Projekte im Labor

Sharelivery – Stakeholder Workshop

We invite relevant service providers and interested parties who are active in the areas of sustainable urban mobility systems to evaluate the feasibility of such a cooperative concept based on their practical expertise. This „reality check“ is based on selected concrete „service chains“ in the intersections of ridesharing, vehicle sharing and crowd logistics. Use this opportunity and join our workshop to develop a collaborative business model. 

Fahrradfahrerin mit Smartphone

CO2 Reduktion durch MaaS Applikationen

Shared Mobility und Verkehrssicherheit

CHANGE! Mobilitätswende in den Köpfen

Logo Sharelivery

Sharelivery – Kombination von Sharing- und Zustelldiensten

Sharelivery zielt darauf ab, verschiedene Dienstleistungsangebote im Bereich der Shared Mobility und Logistik (Crowd Delivery, multimodales Transport-Sharing und Ridesharing) auf Soft- und Hardware-Ebene in einem Gesamtsystem zu kombinieren.

Studierendenprojekt

Pocobo

Der motorisierte Individualverkehr ist für eine ganze Reihe von negativen Einflüssen nicht nur für Klima und Umwelt, sondern auch auf für menschliche Gesundheit, verantwortlich. Wir wollen Luftverschmutzung als Problem den Bewohnern von Städten ins Bewusstsein rufen, indem wir RadfahrerInnen dazu motivieren, lokale Luftgütedaten zu erfassen, während sie durch die Stadt radeln.

Gut wohnen & flexibel unterwegs

Im Rahmen dieses Projektes erfassen wir Faktoren der Wohnstandortwahl und Präferenzen bei der Verkehrsmittelwahl von Haushalten in Wien und Niederstörereich. Gut Anbindung an öffentlichen Verkehr, eine ansprechende Wohnumgebung, Fußgängerwege und Fahrradinfrastruktur beeinflussen das Mobilitätsverhalten. Wir möchten Entscheidungsprozesse zur Wohnstandort- und Verkehrsmittelwahl besser nachvollziehen.

Symbolbild KoopHubs

KoopHubs

Konzeption eines nachhaltigen, kooperativen, zweistufigen Distributionssystems für Kleinsendungen in der Stadt Wien
Ziel dieses F&E Projektes ist die Entwicklung eines stadtumfassenden, zweistufigen Logistikkonzepts mit City Distribution Centers sowie Mikro und Grätzl-Hubs für die Distribution urbaner Kleinsendungen durch branchenübergreifende Unternehmenskooperationen.

StandPI

01/2019 – 12/2021

Systemübergreifende Steuerung von Transport- und Intralogistik zur nachhaltigen Distribution im Physical Internet

Das Forschungsprojekt StandPI soll der verladenden Wirtschaft ermöglichen, anbieterunabhängige Transportkapazitäten, nach Vorbild des Physical Internets, effizient zu nutzen. Hierzu werden inner- und außerbetriebliche Systemparameter kontinuierlich erfasst.

RemiHub

Die übergeordneten Projektziele im RemiHub-Projekt umfassen die Erschließung neuer innerstädtischer Logistikflächen, die Verkürzung der Last-Mile in der Logistikkette sowie die Nutzung der dadurch verbesserter Rahmenbedingungen für den realistischen Betrieb einer multimodalen Logistikkette.

Urban MoVe

Im vorliegenden Forschungsprojekt untersucht ein interdisziplinäres Konsortium anhand Best-Practice Analysen und umgesetzter nationaler Praxisbeispiele insb. in den Städten Graz und Wien, inwiefern sich privatrechtliche Verträge (z.B. Mobilitätsverträge, -fonds, städtebauliche Verträge) als kommunales Planungs- und Steuerungsinstrumente für Mobilität an Wohnstandorten eignen.

Selbstfahrender Bus

auto.Bus – Seestadt

Ziel von „auto.Bus – Seestadt“ ist es, zwei selbstfahrende elektrische Kleinbusse in der Seestadt Aspern im Linientestbetrieb zu erproben. Ab Herbst 2018 werden die Kleinbusmodelle „AUTONOM SHUTTLE“ der Firma „Navya“ unterwegs sein, in dem neben einem Operator 10 Personen sitzenderweise Platz finden. Fahrgäste werden ab dem Frühjahr 2019 mit an Bord sein.

EROG eRollin‘ on Green

Die Pilotstudie eROG – eRollin´on Green in Kooperation des C!S – Center for Informatics and Society mit dem aspern.mobil LAB hat zum Ziel Potentiale aktivierender Forschung und Beteiligung im Rahmen urbaner Mobilitätslabore abzustecken.
In unterschiedlichen Formaten und Medien werden quantitative und qualitative Bewegungs-Daten zu Elektrorollern, Stadt und Infrastruktur erhoben und parallel Algorithmen und Visualisierungen auf ihre Nachvollziehbarkeit und Wirkung untersucht.

REBUTAS

Ziel von REBUTAS ist die Verbesserung der Auslastung von free-floating Mobilitätssharing Angeboten sowie eine Optimierung der Usability der Buchungssysteme. Hierfür wird in einem mehrstufigen, nutzerzentrierten Prozess aufbauend auf Tests im Laborsetting über Semireallabore bis hin zu einem Realexperiment ein Konzept für ein innovatives reaktives Buchungs- und Tarifsystems entwickelt.

LARA share

LARA Share

Das kooperative Forschungsprojekt LARA Share zielt darauf ab, Lastenräder stärker in den gewerblichen und privaten Güterverkehr zu integrieren. Dazu sollen Betriebe und Privatpersonen, die für kurze, innerstädtische Wege mit geringen Transportmengen ein Kfz verwenden, motiviert werden auf eine Lastenrad-Nutzung umzusteigen.

LOGISTIK CONCIERGE

Ein wirtschaftlich nachhaltiges Konzept zum Betrieb von Mikro-Hubs ist unter aktuellen Rahmenbedingungen im Bereich Kurier-, Express und Paketdienstleistungsunternehmen nicht umsetzbar; es ist notwendig, hier gemeinsam die künftigen Anforderungen zu untersuchen um in Folge neue Dienste an, in und um Mikro-Hubs entwickeln zu können.

Walk&Feel

Ziel ist es, die Bedingungen für FußgängerInnen zu verbessern und dadurch die Aufenthaltsqualität im urbanen Raum zu erhöhen. Dies kann nur durch eine hochwertige Datenbasis zur Bewertung der Fußwegequalität (Walkability) geschehen. Neue technologische Entwicklungen wie Sensoren ermöglichen es, die physiologischen Reaktionen in bestimmten Situationen aufzuzeichnen und zu kartieren, um Wahrnehmungen und Emotionen zu erkennen.

Logo Phobility aktiv

PHOBILITY AKTIV

PHOBILITY AKTIV hat zum Ziel, Personen mit einer Phobie, Angst- und/oder Zwangserkrankung bzw. Angst, die sich aufgrund einer Depression entwickelt, eine gleichberechtigte Teilnahme am sozialen Leben zu ermöglichen und ihre Aktive Mobilität so lange wie möglich aufrecht zu halten bzw. wiederzuerlangen.

VR Planning Screenshot

VR-planning

In VR-Planning (we’re planning) werden neue innovative Möglichkeiten für eine verbesserte partizipative Planung erforscht und anhand realer Anwendungsbeispiele aufgezeigt, wie Virtual und Augmented Reality (VR und AR) die Zusammenarbeit von PlanerInnen verschiedener Fachdisziplinen, Politik als auch Bürgerbeteiligungen verbessern können.

Waaldi App

AAL.mobi cargo

Betreubares Wohnen (Ambient Assisted Living AAL) hat sich zu einem stark expansiven Segment entwickelt und ermöglicht es älteren aber noch aktiven Menschen möglichst lange selbständig ihren Wohnalltag zu bewältigen. AAL Communities bilden aber auch ideale Voraussetzungen für Crowdlogistik und Shareconomy.