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auto.Bus – Seestadt

08/2017 – 07/2020

Gefördert im Rahmen des Programms „Mobilität der Zukunft“ von:
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

auto.Bus – Seestadt Technologieentwicklung zum automatisierten Fahren im ÖPNV

Ziel von „auto.Bus – Seestadt“ ist es, zwei selbstfahrende elektrische Kleinbusse in der Seestadt Aspern im Linientestbetrieb zu erproben. Ab Herbst 2018 werden die Kleinbusmodelle „AUTONOM SHUTTLE“ der Firma „Navya“ unterwegs sein, in dem neben einem Operator 10 Personen sitzenderweise Platz finden. Fahrgäste werden ab dem Frühjahr 2019 mit an Bord sein.

Im Zuge des Projekts werden technologische Komponenten (v.a. Sensorik) weiterentwickelt sowie Auswirkungen der Integration in ein reales Verkehrssystem untersucht. Dabei stellen sich u.a. Fragen der Verkehrs- und IT-Sicherheit. Die technischen Anforderungen an den Bus sind die korrekte Erfassung sensorischer Informationen der Umgebung sowie der Straßenverkehrsinfrastruktur. Aber auch die Verarbeitung komplexerer Information, wie Verhalten anderer VerkehrsteilnehmerInnen, soll richtig antizipiert werden, damit eine sichere und vertrauensschaffende Interaktion ermöglicht wird. Nicht zuletzt sind vielfältige juristische Fragestellungen zu beantworten, um Rechtssicherheit für alle Beteiligten herzustellen. Für dieses Unterfangen leiten die Wiener Linien das Forschungsprojekt unter Beteiligung von AIT, Navya, KFV, TÜV Austria und Siemens. Das Projekt auto.Bus – Seestadt wir im Rahmen des Programms „Mobilität der Zukunft“ des bmvit gefördert.

Kontaktperson

Name: Johannes Liebermann
E-mail: auto-bus-seestadt@wienerlinien.at
Tel: +43 1 7909-53300

Wiener Linien

 

Weitere Projektpartner:

AIT

Navya

KFV

Siemens

TÜV Austria

 

Mehr Informationen:

Wiener Linien, auto.BUS – Seestadt

Donnerstagabend @United in Cycling: auto.BUS – Seestadt

 

 

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Selbstfahrender Bus

© Wiener Linien