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RemiHub

Die übergeordneten Projektziele im RemiHub-Projekt umfassen die Erschließung neuer innerstädtischer Logistikflächen, die Verkürzung der Last-Mile in der Logistikkette sowie die Nutzung der dadurch verbesserter Rahmenbedingungen für den realistischen Betrieb einer multimodalen Logistikkette.

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Grafik RemiHub

© tbw research

Urban MoVe

Im vorliegenden Forschungsprojekt untersucht ein interdisziplinäres Konsortium anhand Best-Practice Analysen und umgesetzter nationaler Praxisbeispiele insb. in den Städten Graz und Wien, inwiefern sich privatrechtliche Verträge (z.B. Mobilitätsverträge, -fonds, städtebauliche Verträge) als kommunales Planungs- und Steuerungsinstrumente für Mobilität an Wohnstandorten eignen.

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© yverkehrsplanung GmbH

auto.Bus – Seestadt

Ziel von „auto.Bus – Seestadt“ ist es, zwei selbstfahrende elektrische Kleinbusse in der Seestadt Aspern im Linientestbetrieb zu erproben. Ab Herbst 2018 werden die Kleinbusmodelle „AUTONOM SHUTTLE“ der Firma „Navya“ unterwegs sein, in dem neben einem Operator 10 Personen sitzenderweise Platz finden. Fahrgäste werden ab dem Frühjahr 2019 mit an Bord sein.

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Selbstfahrender Bus

© Wiener Linien

EROG eRollin‘ on Green

EROG eRollin´ on Green – Dein persönlicher CO2-Fußabdruck

Eine Kooperation des aspern.mobil LAB mit dem Center of Informatics and Society.

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REBUTAS

Ziel von REBUTAS ist die Verbesserung der Auslastung von free-floating Mobilitätssharing Angeboten sowie eine Optimierung der Usability der Buchungssysteme. Hierfür wird in einem mehrstufigen, nutzerzentrierten Prozess aufbauend auf Tests im Laborsetting über Semireallabore bis hin zu einem Realexperiment ein Konzept für ein innovatives reaktives Buchungs- und Tarifsystems entwickelt.

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Mobiler Mockup der goUrban-App

© goUrban e-Mobility GmbH

LARA Share

Das kooperative Forschungsprojekt LARA Share zielt darauf ab, Lastenräder stärker in den gewerblichen und privaten Güterverkehr zu integrieren. Dazu sollen Betriebe und Privatpersonen, die für kurze, innerstädtische Wege mit geringen Transportmengen ein Kfz verwenden, motiviert werden auf eine Lastenrad-Nutzung umzusteigen.

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LARA share

© IVS

Walk&Feel

Ziel ist es, die Bedingungen für FußgängerInnen zu verbessern und dadurch die Aufenthaltsqualität im urbanen Raum zu erhöhen. Dies kann nur durch eine hochwertige Datenbasis zur Bewertung der Fußwegequalität (Walkability) geschehen. Neue technologische Entwicklungen wie Sensoren ermöglichen es, die physiologischen Reaktionen in bestimmten Situationen aufzuzeichnen und zu kartieren, um Wahrnehmungen und Emotionen zu erkennen.

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PHOBILITY AKTIV

PHOBILITY AKTIV hat zum Ziel, Personen mit einer Phobie, Angst- und/oder Zwangserkrankung bzw. Angst, die sich aufgrund einer Depression entwickelt, eine gleichberechtigte Teilnahme am sozialen Leben zu ermöglichen und ihre Aktive Mobilität so lange wie möglich aufrecht zu halten bzw. wiederzuerlangen.

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VR-planning

In VR-Planning (we’re planning) werden neue innovative Möglichkeiten für eine verbesserte partizipative Planung erforscht und anhand realer Anwendungsbeispiele aufgezeigt, wie Virtual und Augmented Reality (VR und AR) die Zusammenarbeit von PlanerInnen verschiedener Fachdisziplinen, Politik als auch Bürgerbeteiligungen verbessern können.

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VR Planning Screenshot

© AIT

AAL.mobi cargo

Betreubares Wohnen (Ambient Assisted Living AAL) hat sich zu einem stark expansiven Segment entwickelt und ermöglicht es älteren aber noch aktiven Menschen möglichst lange selbständig ihren Wohnalltag zu bewältigen. AAL Communities bilden aber auch ideale Voraussetzungen für Crowdlogistik und Shareconomy.

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Waaldi App

© PlanSinn GmbH

Abgeschlossen

LOGISTIK CONCIERGE

Ein wirtschaftlich nachhaltiges Konzept zum Betrieb von Mikro-Hubs ist unter aktuellen Rahmenbedingungen im Bereich Kurier-, Express und Paketdienstleistungsunternehmen nicht umsetzbar; es ist notwendig, hier gemeinsam die künftigen Anforderungen zu untersuchen um in Folge neue Dienste an, in und um Mikro-Hubs entwickeln zu können.

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© Marlene Wagner