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Pocobo

10/2018 – 07/2019

Air Pollution Data Collection Cycling Bottle

While the necessary reduction of greenhouse gasses is a key objective of the European Union’s climate strategy [1], there is a variety of strategies to achieve these goals. Personal transport by fossil fuel powered automobiles is responsible for a host of adverse effects on the environment as well as human health according to the WHO [2]. Our approach to this field is to increase awareness among urban residents, through motivating cyclists to capture local air pollution data while riding through the city.

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Logo des Pocobo Projekts

AAL.mobi cargo

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Betreubares Wohnen (Ambient Assisted Living AAL) hat sich zu einem stark expansiven Segment entwickelt und ermöglicht es älteren aber noch aktiven Menschen möglichst lange selbständig ihren Wohnalltag zu bewältigen. AAL Communities bilden aber auch ideale Voraussetzungen für Crowdlogistik und Shareconomy.

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Waaldi App

© PlanSinn GmbH

VR-planning

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In VR-Planning (we’re planning) werden neue innovative Möglichkeiten für eine verbesserte partizipative Planung erforscht und anhand realer Anwendungsbeispiele aufgezeigt, wie Virtual und Augmented Reality (VR und AR) die Zusammenarbeit von PlanerInnen verschiedener Fachdisziplinen, Politik als auch Bürgerbeteiligungen verbessern können.

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VR Planning Screenshot

© AIT

PHOBILITY AKTIV

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PHOBILITY AKTIV hat zum Ziel, Personen mit einer Phobie, Angst- und/oder Zwangserkrankung bzw. Angst, die sich aufgrund einer Depression entwickelt, eine gleichberechtigte Teilnahme am sozialen Leben zu ermöglichen und ihre Aktive Mobilität so lange wie möglich aufrecht zu halten bzw. wiederzuerlangen.

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Projektschriftzug: Phobilty aktiv

Walk&Feel

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Ziel ist es, die Bedingungen für FußgängerInnen zu verbessern und dadurch die Aufenthaltsqualität im urbanen Raum zu erhöhen. Dies kann nur durch eine hochwertige Datenbasis zur Bewertung der Fußwegequalität (Walkability) geschehen. Neue technologische Entwicklungen wie Sensoren ermöglichen es, die physiologischen Reaktionen in bestimmten Situationen aufzuzeichnen und zu kartieren, um Wahrnehmungen und Emotionen zu erkennen.

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Symbolbild

© aspern.mobil LAB

LOGISTIK CONCIERGE

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Ein wirtschaftlich nachhaltiges Konzept zum Betrieb von Mikro-Hubs ist unter aktuellen Rahmenbedingungen im Bereich Kurier-, Express und Paketdienstleistungsunternehmen nicht umsetzbar; es ist notwendig, hier gemeinsam die künftigen Anforderungen zu untersuchen um in Folge neue Dienste an, in und um Mikro-Hubs entwickeln zu können.

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© Marlene Wagner

LARA Share

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Das kooperative Forschungsprojekt LARA Share zielt darauf ab, Lastenräder stärker in den gewerblichen und privaten Güterverkehr zu integrieren. Dazu sollen Betriebe und Privatpersonen, die für kurze, innerstädtische Wege mit geringen Transportmengen ein Kfz verwenden, motiviert werden auf eine Lastenrad-Nutzung umzusteigen.

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LARA share

© IVS

REBUTAS

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Ziel von REBUTAS ist die Verbesserung der Auslastung von free-floating Mobilitätssharing Angeboten sowie eine Optimierung der Usability der Buchungssysteme. Hierfür wird in einem mehrstufigen, nutzerzentrierten Prozess aufbauend auf Tests im Laborsetting über Semireallabore bis hin zu einem Realexperiment ein Konzept für ein innovatives reaktives Buchungs- und Tarifsystems entwickelt.

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Mobiler Mockup der goUrban-App

© goUrban e-Mobility GmbH

EROG eRollin‘ on Green

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Die Pilotstudie eROG – eRollin´on Green in Kooperation des C!S – Center for Informatics and Society mit dem aspern.mobil LAB hat zum Ziel Potentiale aktivierender Forschung und Beteiligung im Rahmen urbaner Mobilitätslabore abzustecken.
In unterschiedlichen Formaten und Medien werden quantitative und qualitative Bewegungs-Daten zu Elektrorollern, Stadt und Infrastruktur erhoben und parallel Algorithmen und Visualisierungen auf ihre Nachvollziehbarkeit und Wirkung untersucht.

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auto.Bus – Seestadt

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Ziel von „auto.Bus – Seestadt“ ist es, zwei selbstfahrende elektrische Kleinbusse in der Seestadt Aspern im Linientestbetrieb zu erproben. Ab Herbst 2018 werden die Kleinbusmodelle „AUTONOM SHUTTLE“ der Firma „Navya“ unterwegs sein, in dem neben einem Operator 10 Personen sitzenderweise Platz finden. Fahrgäste werden ab dem Frühjahr 2019 mit an Bord sein.

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Selbstfahrender Bus

© Wiener Linien

Urban MoVe

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Im vorliegenden Forschungsprojekt untersucht ein interdisziplinäres Konsortium anhand Best-Practice Analysen und umgesetzter nationaler Praxisbeispiele insb. in den Städten Graz und Wien, inwiefern sich privatrechtliche Verträge (z.B. Mobilitätsverträge, -fonds, städtebauliche Verträge) als kommunales Planungs- und Steuerungsinstrumente für Mobilität an Wohnstandorten eignen.

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© yverkehrsplanung GmbH

RemiHub

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Die übergeordneten Projektziele im RemiHub-Projekt umfassen die Erschließung neuer innerstädtischer Logistikflächen, die Verkürzung der Last-Mile in der Logistikkette sowie die Nutzung der dadurch verbesserter Rahmenbedingungen für den realistischen Betrieb einer multimodalen Logistikkette.

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Grafik RemiHub

© tbw research

StandPI

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01/2019 – 12/2021

Systemübergreifende Steuerung von Transport- und Intralogistik zur nachhaltigen Distribution im Physical Internet

Das Forschungsprojekt StandPI soll der verladenden Wirtschaft ermöglichen, anbieterunabhängige Transportkapazitäten, nach Vorbild des Physical Internets, effizient zu nutzen. Hierzu werden inner- und außerbetriebliche Systemparameter kontinuierlich erfasst.

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Grafik: schematischer Projektaufbau

© Fraunhofer Austria Research GmbH

KoopHubs

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08/2018 – 01/2021

Konzeption eines nachhaltigen, kooperativen, zweistufigen Distributionssystems für Kleinsendungen in der Stadt Wien

Ziel dieses F&E Projektes ist die Entwicklung eines stadtumfassenden, zweistufigen Logistikkonzepts mit City Distribution Centers sowie Mikro und Grätzl-Hubs für die Distribution urbaner Kleinsendungen durch branchenübergreifende Unternehmenskooperationen.

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Symbolbild KoopHubs

© aspern.mobil LAB

Completed

Seestadt goes Ars Electronica!

Entdecken Sie gemeinsam mit dem aspern.mobil LAB die 40. Auflage des weltweit renommierten Festivals für Kunst, Technologie und Gesellschaft in Linz. 

Unterstützt durch den aspern Mobilitätsfonds laden wir drei SeestädterInnen ein, das innovative Festival am Freitag, den 06. September gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden der  TU Wien zu erleben.

Gewinnen Sie Einblicke in die Fragestellung “Wie können Städte der Zukunft und deren Mobilitätsangebote aussehen?”, holen Sie sich Inspirationen, was eine “Smart City” ausmacht und was das möglicherweise für aspern Seestadt bedeutet. Studierende der Informatik und Raumplanung erarbeiten dazu kreative Lösungen für den neuen Stadtteil, die in der Woche von 22.-25. Oktober im OPEN.mobil LAB präsentiert und diskutiert werden.

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Plakat Seestadt goes Ars Electronica

Completed

Studentische MitarbeiterIn gesucht!

Das aspern.mobil LAB vergibt ab sofort eine studentischen Mitarbeiter für die Implementierung eines Webservices für Geodaten!

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Completed

CarSharing in der Seestadt

CarSharing stellt einen zentralen Baustein für eine nachhaltige Mobilität im Quartier dar. In der Seestadt gibt es bereits ein von BewohnerInnen organisiertes CarSharing-Angebot (seestadtauto.at). Im Workshop wollen wir diskutieren, welche weiteren Schritte es für eine Weiterentwicklung dieses CarSharing-Angebots in der Seestadt braucht und welche Ansprüche es darüber hinaus gibt.
Als Inspiration für den Workshop präsentieren zwei ExpertInnen Ihre Erfahrungen aus den Projekten fahrvergnügen.at (Ostregion) sowie Smarter Together (Hauffgasse, Simmering).

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Plakat Laborstunde CarSharing

Completed

Zukunftsvisionen für die Seestadt – Inspiration und Diskussion

Inspiriert durch die Exkursion zur Ars Electronica, dem internationalen Festival für Technologie, Kunst und Gesellschaft präsentieren Studierende der TU Wien ihre Eindrücke und Zukunftsvisionen für die Smart City und Smart Mobility in der Seestadt.

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Plakat Uni in der Seestadt - Zukunftsvisionen für die Seestadt

Completed

CIVITAS Forum 2019

Bei der 17. Ausgabe der europaweit führenden Veranstaltung rund um nachhaltige urbane Mobilität treffen sich StadtvertreterInnen, PraktikerInnen, politischen EntscheidungsträgerInnen und WissenschaftlerInnen. Gemeinsam werden Mobilitätsthemen erörtert und innovative Lösungen für saubere und bessere Mobilität gesucht.

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Eine Gruppe Menschen ist zu sehen

© aspern.mobil LAB

Completed

OpenLivingLab Days 2019

Im September geht es für das aspern.mobil LAB wieder 3 Tage auf die Open Living Lab Days, der jährlichen Zusammenkunft der globalen Living Lab Community, diesmal in Thessaloniki.
Unter dem Thema „Co-creating Innovation: Scaling up from local to global” präsentieren die KollegInnen Michael Habiger und Marlene Wagner in einem hands-on workshop Werkzeuge und Forschungsmethoden unseres Labs.

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5 Personen spielen das "Design-Game"

© aspern.mobil LAB

Abgeschlossen

Walk&Feel – Feldtest 2.0

Bereits Mitte Mai fand der erste Walk&Feel Feldtest statt und war ein voller Erfolg! Insgesamt 21 TeilnehmerInnen waren – mit verschiedensten Sensoren bestückt – für uns in der Seestadt unterwegs. Dabei haben sie wichtige Daten gesammelt, die nun verarbeitet werden.

Da der erste Test so erfolgreich war, starteten wir am 13. August in die zweite Runde. Unter dem Titel Walk&Feel – Feldtest 2.0 suchten wir erneut ProbandInnen, die für uns die Seestadt erkunden. 

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Completed

Die Seestadt feiert Straßenfest

Bereits zum vierten Mal wird in aspern Seestadt groß gefeiert. Dieses Mal im Fokus: 5 Jahre Nachbarschaft, gespickt mit Kulinarik, Musik und einem mit buntem Programm für Jung und Alt.

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© aspern.mobil LAB

Completed

Urban Mobility is Changing: “Samsung NEXT” Konferenz

Das aspern.mobil LAB war bei der Samsung NEXT Konferenz in Berlin zu Gast und hatte dabei Erfahrungen aus Wien zum Thema “free floating sharing Angebote” (E-Scooter, Fahrräder, …) mit im Gepäck. 

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Completed

Neue Technologien im OPEN.mobil LAB testen

Sie möchten Wien virtuell entfliehen oder zukünftige Seestadt-Räume schon jetzt entdecken? Dies alles und noch viel mehr können Sie ab sofort kostenlos im OPEN.mobil LAB erleben: Kommen Sie vorbei und tauchen Sie ein in neue Technologien: Testen Sie mit uns eine Virtual Reality Brille oder spazieren Sie durch die Zukunft der Seestadt an Hand von Augmented Reality-Tools.

Ab jetzt jeden Dienstag von 14.00 bis 18.00 Uhr in der Sonnenallee 26!

Completed

Pocobo

Air Pollution Data Collection Cycling Bottle

Die notwendige Reduktion von Treibhausgasen stellt ein Hauptziel der Klimastrategie der Europäischen Union dar [1], für dessen Erreichen es eine Vielzahl unterschiedlicher Strategien gibt.

Der motorisierte Individualverkehr ist für eine ganze Reihe von negativen Einflüssen nicht nur für Klima und Umwelt, sondern auch auf für menschliche Gesundheit, verantwortlich [2]. Wir wollen Luftverschmutzung als Problem den Bewohnern von Städten ins Bewusstsein rufen, indem wir RadfahrerInnen dazu motivieren, lokale Luftgütedaten zu erfassen, während sie durch die Stadt radeln. Mehr lesen…

Logo des Pocobo Projekts

Completed

Uni in der Seestadt: Design Thinking

Wie kann Technik unseren Alltag erleichtern?
Wie entwickelt man Ideen, Projekte und Produkte die bei NutzerInnen auch wirklich ankommen?

Informatikstudierende stellen ihre innovativen Ideen den NutzerInnen und BewohnerInnen zur Verfügung.

Forschungsgruppe Multidisciplinary Design & User Research der TU Wien.

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Ankündigungsbild der Veranstaltung am 26.06.19 um 13.00 Uhr

Completed

Pocobo bei der Velo-City Konferenz

Das Pocobo-Projekt wird am 26.6.2019 im Rahmen der internationalen Fahrradkonferenz Velocity in Dublin vorgestellt.

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Logo des Pocobo Projekts

Completed

Pocobo-Testfahrt in der Seestadt

Am 12.06.2019 wurde eine erste ausführliche Testfahrt des Pocobo-Fahrradsensors in aspern Seestadt durchgeführt.

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Logo des Pocobo Projekts

Completed

Pocobo

10/2018 – 07/2019

Air Pollution Data Collection Cycling Bottle

While the necessary reduction of greenhouse gasses is a key objective of the European Union’s climate strategy [1], there is a variety of strategies to achieve these goals. Personal transport by fossil fuel powered automobiles is responsible for a host of adverse effects on the environment as well as human health according to the WHO [2]. Our approach to this field is to increase awareness among urban residents, through motivating cyclists to capture local air pollution data while riding through the city.

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Logo des Pocobo Projekts

Completed

Uni in der Seestadt: Empirische Sozialforschung

Wie wird aus Erfahrung Wissenschaft und wie werden aus Beobachtungen der Realität Erkenntnisse?
Dazu braucht es die richtigen Methoden!

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Poster zur Veranstaltung Uni in der Seesdtat - Empiirische Sozialforschung

© aspern.mobil LAB

Completed

Communities & Technologies 2019

Das aspern.mobil LAB beteiligt sich aktiv in Workshops und präsentiert Case Studies an der 9. internationalen Konferenz Communities&Technologies. Unter dem Thema “Transforming Communities”6 präsentieren wir Methoden der Mobilitätsforschung, Formate der co-creation mit diversen Stakeholdern und Projekte wie eRog – Rollin´on Green.

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Logo der Communities & Technologies 2019 mit Gebäudeansicht der TU Wien

© Communities & Technologies 2019

Completed

Besuch vom Bauhaus.MobilityLab

Das aspern.mobil LAB wird am 29. Mai von einer Delegation der Bauhaus-Universität Weimar besucht. Am Lehrstuhl Verkehrssystemplanung wird derzeit mit drei Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft (IOSB-AST Ilmenau, IOSB Karlsruhe und ITWM Kaiserslautern) das Bauhaus.MobilityLab konzipiert. Mehr lesen…

Poster Bauhaus.MobilityLab

© Bauhaus.MobilityLab

Completed

Österreichischer Radgipfel 2019 Graz

Der Österreichische Radgipfel findet heuer zum 12. Mal statt. Dieses Jahr steht alles unter dem Motto  radfahren.verbindet. Dabei versammeln sich BesucherInnen sowie nationale und internationale ExpertInnen vom 27. bis 29. Mai in Graz. Mehr lesen…

Logo Radgipfel 2019 Graz

© Interfakultärer Fachbereich Geoinformatik – Z_GIS

Abgeschlossen

OPEN.mobil LAB goes VR

Wir haben unser OPEN.mobil LAB durch Virtual Reality erweitert. Bei der Gelegenheit haben wir uns gleich einmal die Seestadt aus ungewöhnlicheren Blickwinkeln wie zum Beispiel vom Weltall aus angesehen, um im Anschluss mit einem Spaziergang auf der Golden Gate Bridge abzurunden.

Seestadt aus dem Weltall betrachtet mit Google Earth

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Completed

URBAN FUTURE Global Conference

Von 22. – 24. Mai 2019 fand die URBAN FUTURE Global Conference in Oslo statt. Sie ist europaweit die größte Konferenz für nachhaltige Städte. Dabei durfte das aspern.mobil LAB natürlich nicht fehlen! LAB-Koordinator Dipl.-Ing. Christoph Kirchberger war für uns vor Ort und betreute gemeinsam mit der Wien 3420 aspern development AG einen eigenen Messestand. Zudem sprach er in einer Session gemeinsam mit internationalen KollegInnen zum Thema “Mind games: Changing behaviour – How to make people change their (mobility) behaviour”, wo auch Einblicke in aktuelle Projekte und Aktivitäten des aspern.mobil LABs gegeben wurden.

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Completed

Walk&Feel – Feldtest

Das Projekt Walk&Feel verfolgt das übergeordnete Ziel, die Bedingungen für FußgängerInnen zu verbessern und dadurch die Lebens- und Aufenthaltsqualität im urbanen Raum zu erhöhen. Voraussetzung dafür ist eine umfassende und hochwertige Datenbasis zur Bewertung der Fußwegequalität.

 Deshalb wird am 21. Mai ein sogenannter Feldtest in der Seestadt aspern stattfinden – dafür benötigen wir Ihre Hilfe! Mehr lesen…

Plakat: Einladung zum Feldtest Walk&Feel

Abgeschlossen

Basisleistungen

  • Nutzung der Kanäle der Öffentlichkeitsarbeit
  • LAB Sprechstunden (max. 10h/Projekt)
  • Nutzung der Rauminfrastruktur (nur in Kombination mit Zusatzleistungen)
  • Einladung spezifischer NutzerInnengruppen aus dem Datenbestand des LABs
  • Nutzung der technischen LAB-Infrastruktur (nur in Kombination mit Zusatzleistungen)
  • Präsentationsmöglichkeit im Rahmen der Donnerstagabend Reihe
  • Teilnahme an Uni in der Seestadt Veranstaltungen

Abgeschlossen

Weitergeben

Durch seine praktische Erfahrung mit einem weiten Spektrum von Technologien, Dienstleistungen, Apps kann aspern.mobil LAB eine Lücke für sich besetzen, die zwischen Verwaltungen und InnovatorInnen (vor allem Startups) besteht.

Sollen neue Mobilitätsangebote im Quartier implementiert werden, sind üblicherweise hohe finanzielle Mittel im Spiel, eine Investition, die gesichert werden muss. Das Mobilitätslabor baut eine Expertise auf, die Verwaltungen und Startups hilft, auf Quartiers- bzw. Stadteilebeneebene erfolgreich Mobilitätsangebote zu implementieren.

Vernetzung mit anderen Städten und Stadtteilen

  • Kommunikation von Projektergebnisse an relevante internationale PartnerInnen
  • Thematische Exkursionen

  Demonstration von Innovationen

  • Umsetzung eines Showcases im öffentlichen Raum
  • Organisation Stakeholderworkshop
  • Unterstützung Portfolio
  • Präsentation einer Innovation bei einer Veranstaltung in der Seestadt Aspern

Abgeschlossen

Umsetzen

Für alle, die daran arbeiten, nachhaltige urbane Mobilität Realität werden zu lassen, ist aspern.mobil LAB das ideale Umfeld, um ihre Mobilitätsinnovationen durch wertvolle Co-Kreation anzureichern oder Anknüpfungspunkte für Kooperationen zu finden.

Die im Zuge des Prozesses „Verstehen“ aufgebaute Community und die gesammelten Informationen, liefern den Mehrwert für den Prozess „Umsetzen“ in dem (Aspekte von) Mobilitätsinnovationen in Labor und Feld weiterentwickelt werden. Das LAB schafft das geeignete Umfeld, um co-kreative Innovationsleistungen in jeder Phase des Gestaltungsprozesses umzusetzen: von der Ideengenerierung bis zum Launch, von Tests unter realen Bedingungen im öffentlichen Raum bis zur Ermittlung der Effekte von Prototypen.

  Experimente vorbereiten

  • Entwicklung und Abstimmung des Experiments
  • Identifikation des Use-Cases
  • Wissensbasis zu Methoden und Innovationskorridore
  • Vorbereitung Experimentierzone
  • Bereitstellung technischer Infrastruktur

  Experimente realisieren

  • Aktivierung relevanter NutzerInnengruppen
  • Ad-Hoc Beratung während Experimenten
  • Experiment vor Ort (z.B. im öffentlichen Raum)

  Experimente evaluieren und reflektieren

  • Evaluationskonzept
  • Reflexion Experiment
  • Umsetzungsempfehlungen aus den Experimenten
  • Prozessevaluation
  • Summative Evaluation

Abgeschlossen

Verstehen

Erfolgreiche Mobilitätsinnovationen und die Veränderung von Mobilitätsverhalten beginnen beim Verständnis für differenzierte Mobilitätsanforderungen von unterschiedlichen Menschen. Das macht Verstehen zur Basis aller im Mobilitätslabor angestrebten Leistungen.

Durch das Schaffen einer Community um das Mobilitätslabor wird die Integration in das Leben der Seestadt gewährleistet. Wesentlich für das Gelingen sind transparente rechtliche und organisatorische Mechanismen, die für alle Beteiligten klar ersichtlich Rollen und Verantwortungen darstellen.

  Ideen explorieren

  • Katalog der Herausforderungen
  • Ideenwettbewerb
  • Ideation Workshop
  • Hackathon mit StudentInnen

  Ideenkonzepte weiterentwickeln und prüfen

  • Cultural Probe
  • Provokative Requisiten
  • Design Workshops
  • Co-Creation Workshop

  Mobilität in Kontexten verstehen

  • Nutzungsmuster für Mobilitätsinnovationen
  • Mobilitätsverhaltensdaten und ihre Kontexte / intrapersonelle Mobilitätsverhaltensänderungen
  • Visualisierung und Mash-Up von Daten
  • Zielgruppen und Personas in Use Cases
  • Videoaufzeichnungen- und Analysen / life in public space
  • Ethnographie der Nutzungskontexte
  • Aggregierte Kennzahlen zu Mobilität und Verkehr in der Seestadt Aspern

Abgeschlossen

Wegesammler: Online Interface zur Bestätigung und Bearbeitung von Wegen

Wegesammler: Online Interface zur Bestätigung und Bearbeitung von Wegen

Abgeschlossen

Wegesammler: Einstellungen bei Android

Wegesammler: Einstellungen bei Android

Abgeschlossen

Wegesammler: Installation in Android

Wegesammler: Installation in Android

Abgeschlossen

Ablauf der Erhebung

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zum genauen Ablauf der Mobilitätserhebung.

+Ablaufplan
  • ab 21.10.2019 Erhalt der Einladung: Sie haben unseren Flyer erhalten, mit dem Sie zur Teilnahme an unserer Studie eingeladen werden.
  • 30.10.2019 0:00 Ab jetzt können Sie sich mit Ihrer TeilnehmerInnen ID in der App anmelden. Bitte denken Sie daran die App zu starten und sich anzumelden, bevor Sie Ihren ersten Weg der Erhebungswoche beginnen. Beim ersten Starten der App müssen Sie ein Passwort festlegen, um Ihre Wege auch online bearbeiten zu können. Alternativ können Sie auch das analoge “Wegetagebuch” nutzen (ein ausgedrucktes Dokument), das Sie entweder hier downloaden und selber drucken können, aber auch gerne im OPEN.mobil LAB abholen können.
  • 05.11.2019 24:00 Ende der Erhebungswoche.
  • Ab 06.11.2019 Rückgabe der Leihtelefone im OPEN.mobil LAB
  • Oktober 2020 Start der zweiten Erhebungswelle
+Vor Erhebungsstart

vor Mittwoch dem 30.10.2019

  • Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine E-Mail von uns mit Ihrer TeilnehmerInnen ID. Je nach Anzahl der Anmeldungen kann dies 1-2 Werktage dauern.
  • Wenn Sie über kein eigenes Smartphone verfügen, erhalten Sie im OPEN.mobil LAB (Sonnenallee 26) zu den Öffnungszeiten ein Leihgerät von uns. Sollten Sie zu den Öffnungszeiten des OPEN.mobil LAB keine Zeit haben, kontaktieren Sie uns bitte unter julia.dorner@tuwien.ac.at oder Tel: +43 (1) 58801 280523, um einen persönlichen Übergabetermin auszumachen.
  • Bitte nehmen Sie sich vor Erhebungsstart kurz Zeit, um sich unseren Quick User Guide und Guide für das Webinterface durchzulesen.
  • Bitte laden Sie die App „Wegesammler“ rechtzeitig vor dem Erhebungsstart herunter.
  • Wenn Sie lieber ein gedrucktes Dokument verwenden möchten, erhalten Sie unser “Wegetagebuch” fertig ausgedruckt im OPEN.mobil LAB.

+Während der Erhebungswoche

Mittwoch 30.10.2019 bis Dienstag 05.11.2019

  • In der Regel hält Ihr Akku während der Erhebung kürzer als gewöhnlich. Bitte achten Sie während der Erhebungswoche darauf ein Ladekabel (und/oder Powerbank) mit sich zu führen, um im Notfall Ihr Telefon aufladen zu können.
  • Das Herunterladen Ihrer Wegdaten und Ihres Mobilitätsprofils ist nur bis zum 05.11.2019 24:00 über das Onlineportal möglich. Laden Sie diese Dateien rechtzeitig herunter, wenn Sie daran Interesse haben.
  • Bitte planen Sie während des Erhebungszeitraums (30.10.-05.11.2019) Zeit ein, um die Fragebögen im Onlineportal http://www.mobillab.wien/panel-wege auszufüllen.
  • Bei Fragen werfen Sie einen Blick in das FAQ Dokument.
  • Wenn Sie das gedruckte “Wegetagebuch” nutzen, tragen Sie bitte in dieses Dokument alle Ihre täglichen Wege ein. 

+Nach der Erhebungswoche

ab Mittwoch 02.10.2019

  • Sollten Sie ein Leihtelefon ausgeliehen haben, können Sie dies während unserer regulären Öffnungszeiten (Dienstag 14 bis 18 Uhr) im OPEN.mobil LAB zurückgeben. Sollte Ihnen das nicht möglich sein, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung (entweder per Mail: panel@mobillab.info oder telefonisch: +43 (1) 58801 280523), um einen anderen Rückgabetermin auszumachen.
  • Über unsere Internetseite http://www.mobillab.wien/panel/ können Sie sich über den weiteren Verlauf der Erhebung und Auswertungen der Daten informieren.

+Informationsmaterialen zur Bedienung der App Wegesammler

Die App finden Sie hier: Play-Store

Completed

#kommraus – Forum Öffentlicher Raum

#kommraus – Forum Öffentlicher Raum bietet Gelegenheiten für den offenen Diskurs und das gemeinsame Lernen, regt zur Vernetzung von AkteurInnen, Disziplinen und Institutionen an und eröffnet Möglichkeiten für zukünftige Initiativen. 

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TeilnehmerInnen sitzen rund um "Runde Tische" beim "Forum im Park"

© aspern.mobil LAB | Kirchberger

Completed

Besuch aus den Niederlanden

Am Donnerstag den 16. Mai wird das aspern.mobil LAB von einer Delegation aus den Niederlanden in der Seestadt besucht. Die VertreterInnen aus Politik und Verwaltung sehen sich das OPEN.mobil LAB näher an und wollen im Rahmen einer Präsentation sowie bei einem Spaziergang durch die Seestadt mehr von uns und mehr über urbane Mobilitätslabore erfahren.

Begleitet werden sie dabei vom niederländischen Unternehmen Mobycon, die sich seit Jahren mit innovativen und nachhaltigen Mobilitätslösungen auseinandersetzen und einer der internationalen PartnerInnen des aspern.mobil LABs sind.

 

Mehr Informationen:

Mobycon

 

Foto einer Führung durch die Seestadt

© Lucia Piu

Completed

Besuch aus Tampere / Finnland

Das aspern.mobil LAB begrüßt ExpertInnen von der ITS Factory aus Tampere (Finland) in der Seestadt. Im OPEN.mobil LAB gibt es einen gemeinsamen Austausch, zusammen mit weiteren österreichischen urbanen Mobilitätslaboren, KollegInnen des BMVITs sowie der Austriatech.

Im Rahmen einer Führung durch die Seestadt erhalten die Gäste die Gelegenheit, die im Rahmen des Projekts “Walk&Feel” zum Einsatz kommenden Human-Sensoren zu testen.

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Eine Delegation aus Tampere, Finnland besucht das OPEN.mobil LAB

© aspern.mobil LAB | Trommet

Completed

Pioneers Festival

Das Pioneers Festival findet am 9. und 10. Mai in der Wiener Hofburg statt. Unter dem Titel „Walk the Talks“ treffen sich zum 8. Mal rund 2500 Pionierinnen, Entrepreneure und Visionärinnen aus dem Bereich „Smart City“.

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Teilnehmerinnen des "Pioneers Festivals" spazieren durch die Seestadt

© aspern.mobil LAB | Kirchberger

Completed

Under Pressure: Developing Viennislava

Im Rahmen eines Studierendenprojekts mit dem klingenden Namen “Under Pressure: Developing Viennislava” wird die Entwicklungsachse zwischen Wien und Bratislava untersucht. Die Lehrveranstaltung wird vom Institut für Raumplanung (Forschungsbereich Regionalplanung und Regionalentwicklung) an der TU Wien sowie aus den Niederlanden dem AMS (Amsterdam Institute for Advanced Metropolitan Solutions) betreut. Mehr lesen…

Luftbild mit Entwicklungsachse zwischen Wien und Bratislava

© Forschungsbereich Regionalplanung und Regionalentwicklung, TU Wien

Completed

Wien wird WOW

Wien wird WOW ist eine interaktive Ausstellung über Stadtplanung, die von 2018 bis 2020 als größter mobiler Workshop durch ganz Wien tourt. Mit einem breiten Themenspektrum von neuen Stadtteilen bis hin zu großen Planungsprojekten. Und Raum für Information und Interaktion. Von 29.4. bis 18.5. macht die Ausstellung Halt in aspern Seestadt, einem der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas. Einfach hinkommen, anschauen, mitreden!

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Foto der Ausstellung: Mehrere Personen sind am Foto zu sehen (zwei Kinder, ein Radfahrer, ...)

© wien wird WOW

Completed

Laborstunde “Grätzlhub”

Die ideale Logistiklösung für eine lebenswertere Umgebung? Was kann ein Grätzl-HUB und wie sieht der aus? Laborstunde mit dem Projekt Koop HUBS und spannenden TeilnehmerInnen.

Gemeinsam mit Kaufleuten, AnrainerInnen und ExpertInnen (Transportwesen, Organisation,) wurden im gemeinsamen Design-Workshop unter der Leitung des aspern.mobil LAB Rollen, Schnittstellen, räumliche Anforderungen und Wünsche an die Nachbarschafts-Logistik bearbeitet.

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Hergestelltes Artefakt als Ergebnis der Laborstunde Grätzlhub

© aspern.mobil LAB | Wagner

Abgeschlossen

Mit den Öffis unterwegs

Mit den Öffis unterwegs

+Netzplan: U- & S-Bahn
Alle U-, S-Bahn– und Lokalbahnlinien in Wien im praktischen Geldbörsen-Format

Weiterführender Link

+Linienfahrpläne
Ausdrucke von wichtigen Fahrplänen der Seestadt (U2, 84A, 88A, 84B)

Weiterführender Link

+Jahreskarte
Infos zur Jahreskarte der Wiener Linien

Weiterführender Link

+Barrierefrei unterwegs
Informationen zur barrierefreien Nutzung der Wiener Öffis

Weiterführender Link

+Gratis Ticket* für Wiener Öffis
Kostenloses Ticket, gültig für 72 Stunden im gesamten Wiener Linien-Netz

* Ticket gültig für 72 Stunden ab Entwertung im gesamten Wiener Linien-Netz. Zu beziehen nur über die WienMobil App. Der Ticketwert wird anschließend über das Stadtteilmanagement refundiert.

Abgeschlossen

Mit dem Rad unterwegs

Mit dem Rad unterwegs

+Radfahr-Fibel
Tipps für sicheres Radfahren in Wien mit Infos zu Rechten und P ichtenvon RadfahrerInnen

Broschüre zum Download

+Citybike Wien
Informationen zur Entlehnung der Gratis-Räder und Karte mit allen Stationen
+Radkarte Wien
Karte mit allen Wiener Radwegen, Citybike-Stationen, Fahrradverleihstellen, Trinkbrunnen und Radgeschäften
+Präventionsstrategien gegen Fahrraddiebstahl
Tipps zum Schutz Ihres Fahrrads

Broschüre zum Download

+Richtig ausgerüstet
Informationen und Tipps zur verkehrssicheren Ausstattung Ihres Fahrrads

Weiterführender Link

Abgeschlossen

Zu Fuß unterwegs

Zu Fuß unterwegs

+Fußwegekarte Wien
Karte mit dem Wiener Wegenetz, allen Stadtwanderwegen, Fußgängerzonen, Märkten, öffentlichen Durchgängen und WCs
+Zu Fuß unterweg sein
Wissenswertes, Nützliches und Originelles zum Zu-Fuß-Gehen in Wien

Broschüre zum Download

+Bewegung im Alltag wirkt
Viele nützliche Tipps, um mehr Bewegung in den Alltag zu bringen und so das persönliche Wohlbefinden zu steigern

Broschüre zum Download

Abgeschlossen

Carsharing

Carsharing

+Gratis Umzugstransporter
Informationen über das Angebot des „share me Umzugstransporters“ (zwei Tage kostenlos)
+Carsharing in der Seestadt
Informationen zum Seeparkquartier Carsharing-Angebot

Abgeschlossen

Mit Kindern unterwegs

Mit Kindern unterwegs

+Stadtplan für junge Leute
Stadtplan in Englisch mit Geheimtipps und Geschichten zu Wien, speziell fürTeenager und junge Erwachsene

Stadtplan zum Download

+Kleine Radprofis
Ratgeber für Eltern, um Kindern den Einstieg in die Verkehrsrealität zu Fuß oder mit dem Rad zu erleichtern

Weiterführender Link

+Mit Kindern sicher unterwegs
Empfehlungen für das sichere Benützen der Wiener Öffis für Kinder ab dem Volksschulalter

Weiterführender Link

+Mit Anna unterwegs in den Kindergarten
Entdecken Sie, wie spannend der Weg zum Kindergarten zu Fuß und mit dem Laufrad sein kann. Geeignet für Kinder von 2 – 6 Jahren

Weiterführender Link

+Mit Kindern unterwegs in Wien
Praktische Tipps, damit Sie und Ihr Baby zu Fuß oder per Rad sicher und bequem durch die Stadt kommen

Broschüre zum Download

+gut & gratis – Freizeittipps für Familien
Gratis Freizeittipps für Kinder aller Altersstufen zu den Themen Bewegung, Natur, Spiel, Kultur & Kreativ und Ferien

Broschüre zum Download

Abgeschlossen

In der Freizeit aktiv

In der Freizeit aktiv

+Wanderbares Wien
Karten und Infos zu den 11 Wiener Stadtwanderungen und dem „rundumadum“-Weg um Wien herum
+Übersichtskarte Lobau
Alle Wander- und Radwege der Lobau

Übersichtskarte zum Download

+Donauauen Bade- und Bootfahrkarte
Übersichtskarte und Infos zum Baden, Bootfahren und Zelten im Nationalpark Donauauen

Übersichtskarte zum Download

+Wiener Donauinsel
Urlaub vor der Haustür: Karte mit allen Bade-,Grill- und Sportplätzen, Hunde-bereichen sowie Anlaufstellen für Rad- & Wassersportverleih

Plan zum Download

+Sport im 22. Bezirk
Karte und Auflistung von über 100 Sportvereinen im 22. Bezirk: Bereiche Wassersport, Ballsport, Turnen/Tanz, Ausdauer, Trendsport, Natur, Winter-sport und Allrounder

Plakat zum Download

+Gesunde Plätze im 22. Bezirk
Interessante Orte im 22. Bezirk zu den Themen Bewegung, Gesundheit und Ernährung

Broschüre zum Download

Completed

Seestadt innovativ – 10 von 51 Ideen ausgezeichnet!

Die eingereichten Ideen des Ideenwettbewerbs “Seestadt nachhaltig mobil” zeigen einmal mehr, welch hohen Stellenwert das Unterwegssein im öffentlichen Raum bei BewohnerInnen einnimmt. Dabei geht es nicht nur um das schnellste Fortbewegungsmittel. Viel mehr wird Mobilität mit anderen Aspekten wie Gemeinschaft oder Gesundheit verknüpft: 10 Ideen aus den 51 Einreichungen des Ideenwettbewerbs gelangen nun zur Umsetzung.

Zu sehen sind die PreisträgerInnen des Ideenwettbewerbs

&copy C. Schedl

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Zu sehen sind die PreisträgerInnen des Ideenwettbewerbs

© C. Schedl

Abgeschlossen

Mobilität und Gesundheit

Kurzvorträge und Diskussion mit dem Projekt PHOBILITY Aktiv

Bewegung ist gesund! 
Welche Rolle spielt Mobilität für ein gesundes Leben? Wie können Verkehrsplanung, neue Technologien und Erkenntnisse aus der Forschung die Mobilität von körperlich oder geistig erkrankten Menschen unterstützen? 

Experten und Expertinnen aus dem Bereich Verkehrsplanung, Soziologie und Informatik stellen spannende Forschung, Technologien und Initiativen rund um das Thema Mobilität und Gesundheit vor. 

Vortragende und Gäste im Fahrradcafe

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Abgeschlossen

Schwerpunkt-Beitrag

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Prämierung: Ideenwettbewerb Seestadt nachhaltig mobil

Der Ideenwettbewerb “Seestadt nachhaltig mobil” ist entschieden! Aus über 50 innovativen Einreichungen wählte eine aus FachexpertInnen und SeestädterInnen bestehende Jury jene 10 herausragenden Ideen aus, für deren Umsetzung der aspern Mobilitätsfonds 25.000 Euro zur Verfügung stellt.

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© Daniel Hawelka

Abgeschlossen

Die Mobilitätserhebung geht weiter

Der erste Durchgang der Mobilitätserhebung — des sogenannten Panels — ist bereits erfolgreich beendet: BewohnerInnen der Seestadt haben ihre alltäglichen Wege aufgezeichnet und dokumentiert und die Teilnahme an der Erhebung, wie geplant nach der ersten Woche, wieder beendet. Anhand dieser Aufzeichnungen konnten wir erste Ergebnisse über das Mobilitätsverhalten gewinnen. Wir bedanken uns bei den engagierten SeestädterInnen, die tatkräftig dazu beitragen, gemeinsam eine Datenbasis für die Weiterentwicklung der Mobilitätsangebote in aspern Seestadt zu schaffen!

Nachdem das Wetter im April aber bekanntlich ganz anders ist als im Februar und man bei schönem Wetter oft andere Verkehrsmittel nutzt, geht unsere Mobilitätserhebung nun in die nächste Runde! Die nächsten Einladungsschreiben sind bereits zu Ihnen unterwegs. Wir freuen uns über viele neue TeilnehmerInnen! 

Completed

E-Roller in der (See)Stadt ?!

Die E-Roller von den unterschiedlichsten Sharing-Anbietern sind bereits jetzt in aller Munde. Bisher beschränkte sich das Angebot zumeist auf die Wiener Innenstadt. Doch es stellt sich die Frage, ob E-Roller auch ein ergänzendes Mobilitätsangebot für die Seestadt darstellen können.  
Das aspern.mobil LAB-Projekt „EROG eRollin‘ on Green“ (Link auf das Projekt) hat sich bereits mit diesem Thema beschäftigt, die Ergebnisse wurden im Oktober (LINK UIC Beitrag Webpage) bereits präsentiert. Für diesen Donnerstagabend haben wir die Verleih-Anbieter AROLLA und Bird eingeladen, uns in der Seestadt bei United in Cycling zu besuchen. Sie berichten über ihr Angebot, bisherige Erfahrungen und stellen ihre E-Roller für Testfahrten zur Verfügung.

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Plakat zur Veranstaltung E-Roller in der (See)Stadt ?!

© aspern.mobil LAB

Completed

Erste Ergebnisse – Wegetappen

Die ersten Personen haben am Mobilitätspanel teilgenommen und jetzt gibt es auch die ersten Ergebnisse.

Ein Weg besteht oft aus mehreren Etappen, etwa wenn man mit dem Fahrrad zur U-Bahn fährt, dann mit der U-Bahn einige Stationen fährt und schließlich die letzten Meter zum Ziel zu Fuß geht. Die TeilnehmerInnen an der ersten Welle haben über die Hälfte Ihrer Etappen zu Fuß unternommen. Allerdings zeigt sich auch, dass die Etappen zu Fuß deutlich die kürzesten sind. Am Wochenende gehen die SeestädterInnen dafür gerne ein bisschen weiter. So ist eine durchschnittliche Fußgängeretappe an einem Werktag 340 m, am Wochenende dafür durchschnittlich 450 m. Die weitesten Strecken legen die SeestädterInnen im Schnitt mit Pkw und Regionalzug zurück.

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Tricky Women: The future is female

Are there specific challenges or potentials for women in the city? How to read, trace, track urbanity, smartness, mobility of a city?
How to communicate and implement inclusive and sustainable new urbanities? Workshop with Tricky Women/Tricky Realities 2019. Tricky Women/Tricky Realities 2019

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Event-Sujet female mobility

Completed

“Seestadt nachhaltig mobil”: 10 Ideen werden prämiert!

Logo: Ideenwettbewerb - Seestadt, nachhaltig, mobilSeestadt ist das, was wir gemeinsam daraus machen ­– der Ideenwettbewerb “Seestadt nachhaltig mobil” ist wieder ein leuchtendes Beispiel dafür! Am 1. März 2019 wurden jene 10 Ideen ausgewählt, die nun aus den Mitteln des aspern Mobilitätsfonds umgesetzt werden sollen.

Die Vielfalt der Ideen – maßgeschneidert für aspern Seestadt

Von ganz konkreten Verbesserungsvorschlägen für bestimmte Orte und Situationen im Straßenraum über Bewusstseinsbildung, Dialog und Information bis zu innovativen Fahrzeugen und Angeboten reichen die eingereichten Beiträge. 

Ideenpräsentation und Prämierung

Die Wien 3420 aspern Development AG, das Stadtteilmanagement Seestadt aspern und wir – das aspern.mobil LAB – laden Sie herzlich zur Prämierungsveranstaltung ein!

  • Wann: Am Freitag, den 29. März um 18.00 Uhr
  • Wo: Raum für Nachbarschaft und OPEN.mobil LAB in der Sonnenallee 26/EG.
  • Anmeldung zur Veranstaltung per E-Mail: ideenwettbewerb@meine.seestadt.info

Alle eingereichten Ideen werden hier ausgestellt, die von der Jury ausgewählten Ideen vorgestellt und die IdeengeberInnen vor den Vorhang gebeten. Bei einem gemütlichen Ausklang mit kleinem Buffet gibt es Gelegenheit zum Plaudern und Fachsimpeln.

Completed

Jury und Prämierung

Logo: Ideenwettbewerb - Seestadt, nachhaltig, mobilDie Wien 3420 aspern Development AG, das Stadtteilmanagement Seestadt aspern und das aspern.mobil LAB laden herzlich zur Prämierungsveranstaltung ein!

  • Wann: Am Freitag, den 29. März um 18.00 Uhr
  • Wo: Raum für Nachbarschaft und  OPEN.mobil LAB in der Sonnenallee 26/EG.

Alle eingereichten Ideen werden hier ausgestellt, die von der Jury ausgewählten Ideen werden vorgestellt und die IdeengeberInnen werden vor den Vorhang gebeten. Bei einem gemütlichen Ausklang mit kleinem Buffet gibt es Gelegenheit zum Plaudern und Fachsimpeln.

Die achtköpfige Jury bestand aus vier BewohnerInnen und vier FachexpertInnen. Die vier BewohnerInnen der Seestadt waren im Zuge des Ich.Du.Wir.Nachbarschaftsbudgets per Zufallsauswahl eingeladen worden. Die vier Fachexperten kamen von der Wien 3420 aspern Development AG, der TU Wien, dem aspern Beirat und der Bezirksvorstehung Donaustadt.

Die Jury einigte sich darauf, dass 10 Ideen nun umgesetztwerden sollen! Die ausgewählten Ideen bilden die vielfältigen Einreichungen sehr gut ab. Aus den anderen 40 Ideen werden Anregungen für die weitere Entwicklung der Seestadt mitgenommen.

Logo: Ideenwettbewerb - Seestadt, nachhaltig, mobil

Completed

PERSPECTIVES AND CHALLENGES FOR THE PROMOTION OF CYCLING INFRASTRUCTURE

Professor Antônio Nélson Rodrigues da Silva gibt Einblicke in das Projekt DePICT, welches sich mit der Förderung des Radfahrens und Zufußgehens beschäftigt. Er geht dabei der Fragen nach, wie Fahrradinfrastruktur geplant werden sollte und welchen Einfluss die Wahrnehmung und insbesondere Stress auf das Verhalten von RadfahrerInnen hat. Er gibt spannende Einblicke in Ergebnisse aus Feldtests in Brasilien und europäischen Städten.

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Poster of the event

© aspern.mobil LAB

Completed

PERSPECTIVES AND CHALLENGES FOR THE PROMOTION OF CYCLING INFRASTRUCTURE

In his lecture, Professor Antônio Nélson Rodrigues da Silva will report on the DePICT project, which deals with the design and policy implementation for encouraging cycling and walking trips. He explores the question of how bicycle infrastructure has to be planned and what influence the perception and in particular stress has on the behaviour of cyclists. He gives exciting insights into field test results from Brazil and European cities.

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Poster of the event

© aspern.mobil LAB

Abgeschlossen

Mobilität und Gesundheit

Kurzvorträge und Diskussion mit dem Projekt PHOBILITY Aktiv

Bewegung ist gesund! 
Welche Rolle spielt Mobilität für ein gesundes Leben? Wie können Verkehrsplanung, neue Technologien und Erkenntnisse aus der Forschung die Mobilität von körperlich oder geistig erkrankten Menschen unterstützen? 

Experten und Expertinnen aus dem Bereich Verkehrsplanung, Soziologie und Informatik stellen spannende Forschung, Technologien und Initiativen rund um das Thema Mobilität und Gesundheit vor. 

Vortragende und Gäste im Fahrradcafe

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Abgeschlossen

Koop HUBS

Die ideale Logistiklösung für eine lebenswertere Umgebung?
Was verstehen wir darunter? Welche Möglichkeiten eröffnen sich dadurch?

Gemeinsam mit dem KoopHUBS-Team und eingeladenen ExpertInnen aus Wirtschaft, Logistik, Verwaltung und Bezirk konnten im vom aspern.mobil LAB moderierten Workshop wichtige Anforderungen, Wünsche und Ideen zu Schnittstellen, Organisation und Nachbarschaft von Logistik abgeglichen werden.

KoopHUBS workshop

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gut wohnen & flexibel unterwegs

Wie möchten Sie wohnen und sich fortbewegen – eine Diskussionrunde zu Wohnentscheidung und Mobilität.

Vor nicht allzu langer Zeit sind Sie in die Seestadt umgezogen nach einer mehr oder weniger aufwendigen Wohnungssuche. Wir möchten in unserem Forschungsprojekt mit der Stadt Wien die Wohn- und Mobilitätsbedürfnisse der WienerInnen besser verstehen.

Welchen Stellenwert messen Sie der Erreichbarkeit Ihres Arbeitsplatzes und Wohnortes durch öffentliche Verkehrsmittel bei? Warum sind Sie das letzte Mal umgezogen? Welche Kriterien waren für Sie bei der Wohnungssuche ausschlaggebend? Welche Abwägungen mussten Sie treffen? Welche Mobilitätsangebote interessieren Sie an Ihrem Wohnstandort?

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Foto der TeilnehmerInnen beim Ausfüllen des Fragebogens

© aspern.mobil LAB | Wagner

Abgeschlossen

SAFiP Konsenskonferenz

Im Rahmen des Forschungsprojekts SAFiP – Systemszenarien automatisiertes Fahren in der Personenmobilität, gefördert innerhalb des Programms „Mobilität der Zukunft“ des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie hat unser Projektkonsortium im Laufe des Jahres Szenarien für die Personenmobilität entwickelt, mit denen das zukünftige Verkehrssystem unter Berücksichtigung der Entwicklungen im Bereich des automatisierten Fahrens beschrieben wird.

© SAFiP/ Andrea Stickler

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Abgeschlossen

Masterprojekt WohnMobil

Können Car-Sharing, Lastenräder, intelligente Mobilitäts-Apps und weitere Mobilitäts-Angebote das eigene Auto ersetzen?

Studierende der Studienrichtung Raumplanung haben sich mit dieser Frage auseinander gesetzt und innovative Mobilitätskonzepte für den Wohnbau entwickelt. Anhand von fünf Wiener Wohnbauvorhaben (eines davon in der Seestadt), die als konkrete Anwendungsbeispiele dienen, wird dargestellt, wie sich in Zukunft Mobilität und Wohnen in Städten verknüpfen lassen und so zu einer nachhaltigen Mobilität beitragen.

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Abgeschlossen

Gut wohnen & flexibel unterwegs

10/2018 – 06/2020

Wohnstandortwahl und Mobilitätsverhalten – Einblicke in das Entscheidungsverhalten von Haushalten in Wien und Niederösterreich

Im Rahmen dieses Projektes erfassen wir Faktoren der Wohnstandortwahl und Präferenzen bei der Verkehrsmittelwahl von Haushalten in Wien und Niederstörereich. Gut Anbindung an öffentlichen Verkehr, eine ansprechende Wohnumgebung, Fußgängerwege und Fahrradinfrastruktur beeinflussen das Mobilitätsverhalten. Wir möchten Entscheidungsprozesse zur Wohnstandort- und Verkehrsmittelwahl besser nachvollziehen. Mehr lesen…

Abgeschlossen

Ideenwettbewerb: Entscheidung und Beginn der Umsetzung im März

Das Stadtteilmanagement Seestadt aspern und das aspern.mobil LAB danken herzlich allen IdeengeberInnen und UnterstützerInnen aktiver Mobilität in der Seestadt!
Mehr als 50 pfiffige und smarte Ideen liegen nun im großen Ideenpool.
Am 1. März 2019 wird eine Jury aus FachexpertInnen und BewohnerInnen aus der Seestadt entscheiden, welche dieser Ideen aus den Mitteln des aspern Mobilitätsfonds Realität werden sollen. Wir werden über die Entscheidung berichten!

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Abgeschlossen

Öffnungszeiten OPEN.mobil LAB für TeilnehmerInnen am Mobilitätspanel

Wir laden Sie herzlich ins OPEN.mobil LAB ein: Hier informieren wir Sie gerne persönlich und beantworten Ihre Fragen!

Sonnenallee 26, 1220 Wien

Jeden Dienstag 14 – 18 Uhr

Abgeschlossen

Panel-Kontakt

Kontakt

bei Fragen zum Mobilitätspanel aspern Seestadt

Julia Dorner, MA

seestadtpanel@tuwien.ac.at

+43 (1) 58801 280523

Abgeschlossen

Neue Wohnung – neue Wege!

Als bereits erfahrene/r Seestadt-BewohnerIn erleben Sie selbst jeden Tag auf’s Neue den Verkehr in und um Aspern. Vielleicht können Sie sich auch noch an Ihre ersten Wochen in der Seestadt erinnern? Welche Wege haben Sie gesucht, wie wurden diese geplant und welche Kosten sind dadurch entstanden? Gemeinsam mit der BOKU Wien und den Wiener Linien möchten wir aus Ihren Erfahrungen lernen.

Arbeitende Menschen bei Workshop

amLAB Laborstunde/Wagner

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Abgeschlossen

Panel-Infovideo

Infovideo zur Mobilitätserhebung in aspern Seestadt

Abgeschlossen

Design Thinking: Ideation

Wie kann Technik in unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen unseren Alltag beeinflussen? Dazu werden in der Lehrveranstaltung „Design Thinking: Ideation“ Ideen generiert und methodisch Konzepte erarbeitet, die bei NutzerInnen auch wirklich ankommen.

Themenschwerpunkte dabei sind die sinnvolle Nutzung von Wartezeiten im öffentlichen Raum, die Steigerung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens und die Förderung emotionaler Kommunikationsformen.

Gruppe von Studierenden der LVA Design Thinking präsentieren ihr Projekt.

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Completed

Die Aussendung zur ersten Welle ist gestartet!

Am Montag den 11.02.2019 war es soweit, die ersten 200 Haushalte in der Seestadt Aspern haben die Einladung zur Teilnahme am Mobilitätspanel erhalten. Vielleicht sind Sie bereits unter den ersten potentiellen TeilnehmerInnen? Falls nicht, ungefähr jedes Monat bis Jänner 2020 werden  jeweils 200 weitere Haushalte zur Erhebung eingeladen. Wir freuen uns auf jeden Fall über Ihre Teilnahme!

Plakat Veranstaltung XY

© aspern.mobil LAB | Jires

Completed

SAFiP Konsenskonferenz

Im Rahmen des Forschungsprojekts „SAFiP – Systemszenarien automatisiertes Fahren in der Personenmobilität“, gefördert innerhalb des Programms „Mobilität der Zukunft“ des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie hat unser Projektkonsortium* im Laufe des Jahres Szenarien für die Personenmobilität entwickelt, mit denen das zukünftige Verkehrssystem unter Berücksichtigung der Entwicklungen im Bereich des automatisierten Fahrens beschrieben wird. Zudem erfolgte auch eine Abschätzung möglicher verkehrlicher Wirkungen dieser Szenarien sowie eine Ableitung von Politikmaßnahmen. Zum Ende des Projektes soll nun unter Einbindung des urbanen Mobilitätslabors Wien eine Konsenskonferenz mit BürgerInnen in der Seestadt aspern stattfinden. Hierbei sollen auf Basis der Projektergebnisse relevante Fragen diskutiert und darüber ein Konsens gefunden werden.
Hiermit möchten wir Sie sehr gerne zu dieser Konsenskonferenz einladen, um mit Ihnen über das zukunftsträchtige Thema des automatisierten Fahrens zu diskutieren. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme erhalten Sie einen 30€ Spar-Gutschein.

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Plakat SAFiP

© aspern.mobil LAB

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Ideenwettbewerb “Seestadt nachhaltig mobil”

In der Seestadt aspern werden zum zweiten Mal Ideen für nachhaltige Mobilität gesucht, um das Mobilitätsangebot aktiv zu gestalten. Das Stadtteilmanagement Seestadt aspern und das aspern.mobil LAB laden gemeinsam zum „Ideenwettbewerb Seestadt nachhaltig mobil“ ein, der mit 25.000 Euro dotiert ist. Mitmachen können alle Menschen, die durch konkrete Ideen die nachhaltige Mobilität in der Seestadt fördern möchten.

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Poster Ideenwettbewerb

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LAB Christmas Party

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Auch dieses Jahr fällt unser letzter amLAB@UIC-Termin günstig, um sich gleichzeitig auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Daher laden wir zu einem gemütlichen Abend mit Musik und Punsch ein!

Wann: Donnerstag 20.12.2018, ab 19:00
Wo: United in Cycling, Sonnenallee 35, 1220 Wien

Begleitung ist natürlich willkommen! Bitte gib uns kurz Bescheid, ob du teilnehmen kannst.

Wir freuen uns schon auf deinen Besuch!

 

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Facebook-Veranstaltung

Weihnachtsfeier 2017

 

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LAB Weihnachtsfeier

Auch dieses Jahr fällt unser letzter amLAB@UIC-Termin günstig, um sich gleichzeitig auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Daher laden wir zu einem gemütlichen Abend mit Musik und Punsch ein!

Wann: Donnerstag 20.12.2018, ab 19:00
Wo: United in Cycling, Sonnenallee 35, 1220 Wien

Begleitung ist natürlich willkommen! Bitte gib uns kurz Bescheid, ob du teilnehmen kannst.

Wir freuen uns schon auf deinen Besuch!

 

Mehr Informationen

Facebook-Veranstaltung

Weihnachtsfeier 2017

 

Weihnachtsfeier des aspern.mobil LAB bei Uniited in Cycling mit Snacks für die Gäste

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AAL.mobi cargo

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Betreubares Wohnen (Ambient Assisted Living AAL) hat sich zu einem stark expansiven Segment entwickelt und ermöglicht es älteren aber noch aktiven Menschen möglichst lange selbständig ihren Wohnalltag zu bewältigen. AAL Communities bilden aber auch ideale Voraussetzungen für Crowdlogistik und Shareconomy.

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Waaldi App

© PlanSinn GmbH

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VR-planning

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In VR-Planning (we’re planning) werden neue innovative Möglichkeiten für eine verbesserte partizipative Planung erforscht und anhand realer Anwendungsbeispiele aufgezeigt, wie Virtual und Augmented Reality (VR und AR) die Zusammenarbeit von PlanerInnen verschiedener Fachdisziplinen, Politik als auch Bürgerbeteiligungen verbessern können.

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VR Planning Screenshot

© AIT

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PHOBILITY AKTIV

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PHOBILITY AKTIV hat zum Ziel, Personen mit einer Phobie, Angst- und/oder Zwangserkrankung bzw. Angst, die sich aufgrund einer Depression entwickelt, eine gleichberechtigte Teilnahme am sozialen Leben zu ermöglichen und ihre Aktive Mobilität so lange wie möglich aufrecht zu halten bzw. wiederzuerlangen.

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Projektschriftzug: Phobilty aktiv

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Walk&Feel

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Ziel ist es, die Bedingungen für FußgängerInnen zu verbessern und dadurch die Aufenthaltsqualität im urbanen Raum zu erhöhen. Dies kann nur durch eine hochwertige Datenbasis zur Bewertung der Fußwegequalität (Walkability) geschehen. Neue technologische Entwicklungen wie Sensoren ermöglichen es, die physiologischen Reaktionen in bestimmten Situationen aufzuzeichnen und zu kartieren, um Wahrnehmungen und Emotionen zu erkennen.

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Symbolbild

© aspern.mobil LAB

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LOGISTIK CONCIERGE

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Ein wirtschaftlich nachhaltiges Konzept zum Betrieb von Mikro-Hubs ist unter aktuellen Rahmenbedingungen im Bereich Kurier-, Express und Paketdienstleistungsunternehmen nicht umsetzbar; es ist notwendig, hier gemeinsam die künftigen Anforderungen zu untersuchen um in Folge neue Dienste an, in und um Mikro-Hubs entwickeln zu können.

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© Marlene Wagner

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LARA Share

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Das kooperative Forschungsprojekt LARA Share zielt darauf ab, Lastenräder stärker in den gewerblichen und privaten Güterverkehr zu integrieren. Dazu sollen Betriebe und Privatpersonen, die für kurze, innerstädtische Wege mit geringen Transportmengen ein Kfz verwenden, motiviert werden auf eine Lastenrad-Nutzung umzusteigen.

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LARA share

© IVS

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REBUTAS

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Ziel von REBUTAS ist die Verbesserung der Auslastung von free-floating Mobilitätssharing Angeboten sowie eine Optimierung der Usability der Buchungssysteme. Hierfür wird in einem mehrstufigen, nutzerzentrierten Prozess aufbauend auf Tests im Laborsetting über Semireallabore bis hin zu einem Realexperiment ein Konzept für ein innovatives reaktives Buchungs- und Tarifsystems entwickelt.

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Mobiler Mockup der goUrban-App

© goUrban e-Mobility GmbH

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EROG eRollin‘ on Green

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Die Pilotstudie eROG – eRollin´on Green in Kooperation des C!S – Center for Informatics and Society mit dem aspern.mobil LAB hat zum Ziel Potentiale aktivierender Forschung und Beteiligung im Rahmen urbaner Mobilitätslabore abzustecken.
In unterschiedlichen Formaten und Medien werden quantitative und qualitative Bewegungs-Daten zu Elektrorollern, Stadt und Infrastruktur erhoben und parallel Algorithmen und Visualisierungen auf ihre Nachvollziehbarkeit und Wirkung untersucht.

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auto.Bus – Seestadt

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Ziel von „auto.Bus – Seestadt“ ist es, zwei selbstfahrende elektrische Kleinbusse in der Seestadt Aspern im Linientestbetrieb zu erproben. Ab Herbst 2018 werden die Kleinbusmodelle „AUTONOM SHUTTLE“ der Firma „Navya“ unterwegs sein, in dem neben einem Operator 10 Personen sitzenderweise Platz finden. Fahrgäste werden ab dem Frühjahr 2019 mit an Bord sein.

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Selbstfahrender Bus

© Wiener Linien

Completed

Urban MoVe

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Im vorliegenden Forschungsprojekt untersucht ein interdisziplinäres Konsortium anhand Best-Practice Analysen und umgesetzter nationaler Praxisbeispiele insb. in den Städten Graz und Wien, inwiefern sich privatrechtliche Verträge (z.B. Mobilitätsverträge, -fonds, städtebauliche Verträge) als kommunales Planungs- und Steuerungsinstrumente für Mobilität an Wohnstandorten eignen.

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© yverkehrsplanung GmbH

Completed

RemiHub

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Die übergeordneten Projektziele im RemiHub-Projekt umfassen die Erschließung neuer innerstädtischer Logistikflächen, die Verkürzung der Last-Mile in der Logistikkette sowie die Nutzung der dadurch verbesserter Rahmenbedingungen für den realistischen Betrieb einer multimodalen Logistikkette.

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Grafik RemiHub

© tbw research

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StandPI

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01/2019 – 12/2021

Systemübergreifende Steuerung von Transport- und Intralogistik zur nachhaltigen Distribution im Physical Internet

Das Forschungsprojekt StandPI soll der verladenden Wirtschaft ermöglichen, anbieterunabhängige Transportkapazitäten, nach Vorbild des Physical Internets, effizient zu nutzen. Hierzu werden inner- und außerbetriebliche Systemparameter kontinuierlich erfasst.

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Grafik: schematischer Projektaufbau

© Fraunhofer Austria Research GmbH

Completed

KoopHubs

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08/2018 – 01/2021

Konzeption eines nachhaltigen, kooperativen, zweistufigen Distributionssystems für Kleinsendungen in der Stadt Wien

Ziel dieses F&E Projektes ist die Entwicklung eines stadtumfassenden, zweistufigen Logistikkonzepts mit City Distribution Centers sowie Mikro und Grätzl-Hubs für die Distribution urbaner Kleinsendungen durch branchenübergreifende Unternehmenskooperationen.

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Symbolbild KoopHubs

© aspern.mobil LAB

Abgeschlossen

DEV – Kategorie-IDs Mapping Deutsch-Englisch

Action: 1 – 102

Projekt: 3 – 126

UiC: 4 – 104

Uni: 5 – 114

Pop-Up: 6 – 124

Projekt – Abgeschlossen: 7 – 118

Frontpage: 8 – 100

Laborstunde: 9 -124

Termine: 10 – 98

Info: 11 – 70

Themenfeld: 12 – 116

Facebook: 16 – 106

Twitter: 17 – 112

Instagram: 18 – 108

Portfolio: 20 – 72

DEV-IW: 83 – 110

Ideenwettbewerb: 84 – 120

IW-Blog: 139 –

Completed

Walkability in der Seestadt

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Gehen ist gesund, belebt die Stadt und ist Grundvoraussetzung der Mobilität: jede Ortsveränderung beginnt und endet mit einer Strecke zu Fuß. Um die Bedingungen für FußgängerInnen weiter zu verbessern braucht es eine umfassende und hochwertige Datenbasis zur Bewertung der Fußwegequalität bzw. Walkability. Klassische Methoden der Verkehrsforschung richten ihr Augenmerk auf die Bewertung physischer Merkmale. Um das Methodenrepertoir und das Verständnis des Walkability-Begriffes auszubauen, haben sich Studierende der TU Wien mit folgenden Fragestellungen beschäftigt:

  • Können die Methoden der Stadt- und Verkehrsforschung die Fußwegequalität ausreichend abbilden?
  • Ist die Qualität des Zufußgehens nicht auch das, was der Mensch wahrnimmt und ein Ergebnis von Erfahrungen, Einstellungen und der Interpretation des Erlebten?
  • Welchen Beitrag können neue technologische Entwicklungen wie Virtual Reality und Sensoren leisten, um die Wahrnehmung von FußgängerInnen zu erfassen?

Gemeinsam mit dem aspern.mobil LAB, dem Fachbereich für Verkehrssystemplanung (IVS) der TU Wien und im Rahmen des Projektes „Walk&Feel“ wurde diesen Fragen in der Seestadt und in anderen Quartieren Wiens nachgegangen. Dabei sind vier spannende Projekte entstanden, die verschiedene Themenbereiche der Fußwegequalität bzw. „Walkability“ behandeln.

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Titelbild - Walkability

© aspern.mobil LAB

Abgeschlossen

2. Ideenwerkstatt zum Ideenwettbewerb “Seestadt nachhaltig mobil”

Ähnlich der 1. Ideenwerkstatt im November, fand sich auch bei der 2. Ideenwerkstatt  eine spannende Gruppe von IdeengeberInnen im OPEN.mobil LAB ein, um gemeinsam an bestehenden Ideen zu schrauben und aber auch um in der Gruppe Ideen für bestehende Probleme in der Seestadt zu finden.

 

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Abgeschlossen

Warum braucht es einen Mobilitätspanel in aspern Seestadt?

Aktuell gibt es kein wissenschaftlich gesichertes Wissen, wann, mit welchen Verkehrmsittel und wohin sich SeestädterInnen in und rund um die Seestadt fortbewegen. Das bedeutet, dass eine mittel- bis langfristige Planung von Mobilitätsangeboten (von Bikesharing Angebote über Buslinien) nur beschränkt auf die tatsächlichen momentanen Bedürfnisse und Mobilitätsmuster abgestimmt werden kann.

Der Mobilitätspanel ermöglicht es, ausgehend von einer ausreichend großen TeilnehmerInnenzahl, auf das gesamte Mobilitätsverhalten der SeestädterInnen zu schließen und somit belastbare Zahlen für Diskussions- und Planungsprozesse zu schaffen.

Completed

Elektroautos: Fußabdruck der Reifenspur

Elektrofahrzeuge werden vielfach als “Heilsbringer” angesehen. Wie sieht es jedoch mit den – für die Produktion – dringend benötigten Rohstoffen, wie etwa Lithium, Kobalt oder Nickel aus? Reichen die Rohstoffvorkommen dafür überhaupt aus? Wo und unter welchen Bedingungen werden diese selten Rohstoffe abgebaut?

Auf diese und weitere Fragen gaben die Vortragenden in ihren Präsentationen sowie in der anschließenden Podiumsdiskussion Auskunft. Neben zahlreichen anderen Interessierten besuchte auch das aspern.mobil LAB diese gelungene Veranstaltung und bekam so spannende Einblicke in einen Teilaspekt der Elektromobilität, der sonst oftmals außer Acht gelassen wird.

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Einladung: Elektroautos - Fußabdruck der Reifenspur

© ÖFSE

Abgeschlossen

Instagram – EN

Abgeschlossen

Facebook – EN

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3 days ago

aspern mobil LAB

Eine wunderbare Ergänzung nach der Carsharing Laborstunde 🚗🙌 diese Woche der VCD Bundesverband55369793"Heinrich-Böll-Stiftungdes VCD Bundesverband und der Heinrich-Böll-Stiftung - Daten, Fakten und Lösungen für nachhaltige Mobilität!

Spoiler alert: Wien kommt auch vor - reinschauen lohnt sich!Wer von euch ist ein „multimodaler Mobilitätstyp“ – kombiniert also verschiedene Verkehrsmittel, um schnell und komfortabel von A nach B zu kommen? Um #Multimodalität zu fördern, errichten immer mehr Städte Mobilitätsstationen. Hier können Anwohner*innen Fahrräder, Lastenräder und Carsharing-Fahrzeuge mieten, ihr #EAuto laden oder in den Bus steigen. Diese können auch auf bisherigen reinen Pkw-Plätzen errichtet werden – und fördern aktiv nachhaltige Mobilität!
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Weitere Daten, Fakten und Lösungen für die #Verkehrswende findet ihr in unserem neuen #Mobilitätsatlas! Hier geht’s zum Download: www.vcd.org/mobilitaetsatlas
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Eine wunderbare Ergänzung nach der Carsharing Laborstunde 🚗🙌 diese Woche der #Mobilitätsatlas des VCD Bundesverband und der Heinrich-Böll-Stiftung - Daten, Fakten und Lösungen für nachhaltige Mobilität!

Spoiler alert: Wien kommt auch vor - reinschauen lohnt sich!

Abgeschlossen

Pop-up LAB – EN

The aspern.mobil LAB participates in events in Seestadt and beyond. By using our research mat, we open up interactive space for exchange, networking and activating research in public space, fairs or conferences. We test methods and tools, impart projects and form new urban mobility together with participants.

Abgeschlossen

Laborstunde – EN

The aspern.mobil LAB invites project partners to a joint lab class. Specific questions, products or services are elaborated and co-created. Projects and research projects benefit from direct user feedback. The participating residents test innovative technologies, develop new skills and also receive adequate compensation depending on the effort.

Abgeschlossen

Uni in der Seestadt – EN

The aspern.mobil LAB brings university courses to Seestadt making university and science come alive. During the development of students’ projects and research questions of students from various disciplines, residents and interested individuals are involved as guest critics and local experts. In this way, students, teachers and residents contribute to common production of knowledge.

Abgeschlossen

Donnerstagabend – EN

Every third Thursday evening of the month aspern.mobil LAB hosts an event at the cozy bicycle café “United in Cycling” in Seestadt. Together with residents we select relevant topics dealing with urban mobility and frame questions to discuss with different experts. With lectures, discussions, movies or games, active continuous exchange in a relaxed atmosphere is possible.

Abgeschlossen

Why research, participate and collaborate?

Our daily routines as city dwellers, our errands, goods and means of transport have specific impacts on the quality of our common living space.

Social and technical innovations offer the opportunity to advance sustainable urban mobility and to adapt it to different needs.

In the aspern.mobil LAB, the complex research field of mobility is processed in thematic packages and serves the awareness and the development of sustainable, urban mobility, adapted to the diverse demands of the participants.

The individual is in the core element, his/her actions with others and with the environment, promoting a win-win situation for everyone involved.

Projects and research proposals can be initiated bottom-up as well as top-down and benefit from direct user feedback. The participating residents test innovative technologies, develop new skills and also receive adequate compensation depending on the effort.

Will there soon be any private cars left? Does Seestadt change our mobility behavior by providing cargo bikes, delivery systems, bicycle infrastructure and the mobility fund?

Which technologies will prevail and are they ecologically and socially compatible? How can joint research and development processes positively influence our living environment?

Interested in contributing to new mobility?

Abgeschlossen

2. Ideenwerkstatt zum Ideenwettbewerb “Seestadt nachhaltig mobil”

The following content is only available in German.

Sie haben bereits eine Idee und brauchen Unterstützung, um diese auf Papier zu bringen? Sie haben ein Problem entdeckt und wissen nicht, wie man es lösen könnte? 

Holen Sie sich Unterstützung beim Entwicklen Ihrer Idee für nachhaltige Mobilität in der aspern Seestadt! Kommen Sie zur Ideenwerkstatt am 7. Dezember!

Lassen Sie sich beim Entwickeln Ihrer Projekte, Aktionen oder Maßnahmen für den Ideenwettbewerb “Seestadt nachhatlig mobil” beraten! Bei den Ideenwerkstätten können Sie gemeinsam mit FachexpertInnen an Ihren Ideen für nachhaltige Mobilität in der Seestadt feilen und diese direkt einreichen.

  • am 7. Dezember von 14.00 bis 20.00 Uhr
  • im OPEN.mobil LAB, Sonnenallee 26

Weitere Infos folgen!

Rückblick 1. Ideenwerkstatt

Eine spannende Gruppe von IdeengeberInnen fand sich am 19.11 bei der 1. Ideenwerkstatt im Nachbarschaftsraum ein, um gemeinsam an bestehenden Ideen zu schrauben und aber auch um in der Gruppe Ideen für bestehende Probleme in der Seestadt zu finden.

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1. Ideenwerkstatt

Abgeschlossen

Test

Abgeschlossen

1. Ideenwerkstatt zum Ideenwettbewerb “Seestadt nachhaltig mobil”

Eine spannende Gruppe von IdeengeberInnen fand sich am 19.11 im Nachbarschaftsraum ein, um gemeinsam an bestehenden Ideen zu schrauben und aber auch um in der Gruppe Ideen für bestehende Probleme in der Seestadt zu finden.

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Completed

KoopHubs

08/2018 – 01/2021

Konzeption eines nachhaltigen, kooperativen, zweistufigen Distributionssystems für Kleinsendungen in der Stadt Wien

Ziel dieses F&E Projektes ist die Entwicklung eines stadtumfassenden, zweistufigen Logistikkonzepts mit City Distribution Centers sowie Mikro und Grätzl-Hubs für die Distribution urbaner Kleinsendungen durch branchenübergreifende Unternehmenskooperationen.

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Symbolbild KoopHubs

© aspern.mobil LAB

Completed

Autonomes Fahren und die Zukunft der Stadt

Welche Auswirkungen wird die Automatisierung der Mobilität auf unsere Städte haben? Wie kann diese neue Art der Mobilität zu Zielen der Nachhaltigkeit beitragen? Wie kann ein Miteinander in den Mobilitätsräumen der Zukunft funktionieren?

Im Projekt AVENUE21 geht ein interdisziplinäres Team aus ArchitektInnen, SoziologInnen, sowie Raum- und VerkehrsplanerInnen der Frage nach, wie sich Städte und Stadtgesellschaften durch das autonome Fahren entwickeln könnten – und umgekehrt. 

Wir freuen uns auf Präsentation und Diskussion mit dem Projektleiter Dr. Mathias Mitteregger.

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Poster der Veranstaltung

Completed

Website Guidelines & Kategorien

Schriftformate:

Überschriftenhierarchie muss zwecks Barrierefreiheit immer eingehalten werden: H1, H2, H3, H4, H5, H6!

Überschrift 1 (H1)

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Überschrift 2 (H2)

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Überschrift 3 (H3)

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Überschrift 4 (H4)

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Überschrift 5 (H5)

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Überschrift 6 (H6)

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Absatz
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Hervorhebung Text: Bold (und nur Bold; keine alternativen Hervorhebungen)

Hyperlink im Text (farbliche Hervorhebung)

Linksammlung/liste am Ende des Posts: Icon vor den Link setzen 

Literatur: TODO

Liste:

  • Item 1
  • Item 2
    • Item 2.1
      • Item 2.1.1
  • Item 3

Aufzählung:

  1. Item 1
  2. Item 2
    1. Item 2.1
      1. Item 2.1.1
  3. Item 3

Blockquote:

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Verlinkungen:

  • Bei Kombinationen zwischen Hervorhebungen und Hyperlinks im selben Absatz muss das Erscheinungsbild überprüft werden. Alternative: Links als Liste am Ende des Beitrags einfügen.
  • Bei Verlinkungen sollten keine URLs in den Beitrag kopiert werden, sondern ein entsprechender Text verlinkt werden.
  • Links zu externen Seiten sollten in einem eigenen Tab geöffnet werden (Bei den Einstellungen der Verlinkung das entsprechende Häkchen setzen).
  • Im Idealfall werden am Ende des Beitrags mehrere Links unter der Überschrift “Weitere Informationen:(bold) gesammelt. Die Links sind ebenfalls Bold und zeigen folgendes Icon: 

so könnte das aussehen

Weitere Informationen:

AROLLA E-Scooter Sharing

Bird

 e-WALK – Projektbeschreibung

Aufbau eines Beitrags:

Generell:

Permalink:

  • Der Permalink (unterhalb des Titel-Feldes) sollte aussagekräftig sein. Links in der Form https://www.mobillab.wien/workshop-9 oder https://www.mobillab.wien/projekt-14 sollten vermieden werden. Weiters darf der Permalink keine Umlaute oder Sonderzeichen enthalten.

Inhalt:

  • Werden  2-5 Bilder in den Beitrag eingefügt soll dafür eine Galerie als “Basic Imagebrowser” erstellt werden. Bei mehr als 5 Bildern wird eine Galerie mit Thumbnails eingefügt.
  • Am Ende des Beitrags kann eine Liste mit weiterführenden Informationen (Literatur, Links, etc) angegeben werden.
  • Längere Zitate (> 3 Zeilen auf A3) werden als Blockquote formatiert.
  • E-Mail-Adressen in der Form max@mustermann.com einfügen.

Verwendung des Weiterlesen-Tags / Auszugstexts

Um nur den ersten Teil eines Textes anzuzeigen (beispielsweise in der Termin-Übersicht: mobillab.wien/termine/), kann der ‘Weiterlesen-Tag’ verwendet werden. Jeglicher Text darunter wird entsprechend nur in der Einzelansicht eines Termines angezeigt (beispielsweise: mobillab.wien/mobilitaet-im-digitalen-zeitalter/).

Soll ein eigens formulierter Text in der Übersicht angezeigt werden, kann der Auszugstext verwendet werden. Der Auszug gibt eine Kurzbeschreibung des Events an und wird z.B. auf der Startseite angezeigt. Der Inhalt wird in der Regel erst beim aufrufen der einzelnen Beitragsseite angezeigt. Daher soll bereits im Auszug klar kommuniziert werden worum es geht.

Kategorie:

In der Rechten Spalte alle Kategorien auswählen, zu denen der Beitrag zugeordnet werden kann. (Projekt, amLAB Action, Pop-Up LAB, Front-Page). Die unterschiedlichen Kategorien sind weiter unten im Detail beschrieben.

Soll ein Beitrag (nach gewisser Zeit) nicht mehr auf der Startseite angezeigt werden, muss die Kategorie “Front-Page” wieder abgewählt werden.

Beitragsbild:

In der rechten Spalte unter “Beitragsbild -> Beitragsbild festlegen” ein Beitragsbild setzen. Zum Bild müssen folgende Informationen angegeben werden:

  • Titel: Kurzer Titel des Bildes
  • Beschriftung: Copyright-Symbol, Organisation (wenn vorhanden), Piper-Symbol (= |) Nachname des/der FotografIn z.B.: (c) aspern.mobil LAB | Mikusch, Zeichen: &copy
  • Alternativtext: Nachvollziehbare Beschreibung des Bildinhalts (wichtig für die Barrierefreiheit)

 

Bei mehreren Bildern: Galerie einfügen!

 

zu beachten:

  • Auf zu lange Beitragstitel sollte verzichtet werden, da diese bei der Anzeige als Vorschau abgeschnitten werden. Ggf. kann bei zu langen Beitragstitel mit dem benutzerdefinierten Feld “Beitrag: Kurztitel” ein kürzerer Titel eingegeben werden, der in der Beitragsübersicht auf der Hauptseite angezeigt wird.

Event (Donnerstandabend, PopLAB, etc.)

Datum und Uhrzeit:

Als Benutzerdefiniertes Feld eintragen. Name = “Beitrag:Zeit”; Unter Wert den Inhalt eintragen!

Format: DD:MM:YYYY, HH:MM Uhr

Bsp: 10.11.2018, 19:00 Uhr

Ort:

Als Benutzerdefiniertes Feld eintragen. Name = “Beitrag:Ort”; Unter Wert den Inhalt eintragen!

Format: hier wird nach der Örtlichkeit unterschieden

  1. OML = OPEN.mobil LAB (Sonnenallee 26)
  2. Adressen in der Seestadt = Musterstraße 123
  3. Adressen außerhalb der Seestadt = Musterstraße 456, 1010 Wien

 

Zu beachten:

  • Vor der Veranstaltung wird als Beitragsbild das Poster gewählt. Danach (wenn möglich) ein aussagekräftiges Foto der Veranstaltung.
  • Vor einer Veranstaltung ist dies der Einladungstext. Danach wird dieser durch ein Resümee und etwaige Ergebnisse ergänzt.
  • Damit ein Termin von WordPress erkannt wird, werden folgende Kategorien benötigt:
      • Termine
      • je nach Format:
          • amLAB@United in Cycling
          • Uni in der Seestadt
        • Pop-Up LAB
      • amLAB Action (um den Termin auf der Actionseite anzuzeigen)
    • Front-Page (um den Beitrag auf der Startseite anzuzeigen)
  • Um einen Beitrag zu veröffentlichen, wird das Datum des Beitrags auf das Datum des Termins eingestellt, das Häckchen bei ‘Publish future post immediately’ angeklickt, auf ‘OK’ geklickt und anschließend auf ‘Veröffentlichen’/‘Planen’ geklickt.

Projekt

TODO

Fotos & Abbildungen:

TODO

Aufbereitung von Posts für Facebook-Verlinkung:

Damit Facebook beim Teilen eines Beitrags (via Copy & Paste des Beitraglinks) einen passenden Text anzeigen kann, müssen der entsprechende Text und das passende Bild via Yoast SEO (unterhalb des Textbearbeitungsfeldes) eingefügt werden. Um auf die Funktionen zugreifen zu können, auf das Teilen-Symbol klicken (die 3 verbundenen Punkte in der linken Leiste).

Gendern

Gendern mit Binnen-I

Kategorien

Im Folgenden werden die Kategorien beschrieben.
Kategorien mit dem Präfix zDEV bitte ignorieren / nur nach Rücksprache mit Michi benutzen.

amLAB Action (ID: 2)
Beitrag wird im Bereich ‘amLAB Action’ angezeigt:
https://www.mobillab.wien/action/

amLAB@United In Cycling (ID: 4)
Beitrag wird im Bereich ‘United in Cycling’ angezeigt:
https://www.mobillab.wien/uic/

Front-Page (ID: 8)
Beitrag wird auf der Startseite angezeigt:
https://www.mobillab.wien/

Ideenwettbewerb (ID: 84)
Beitrag wird mit dem entsprechenden Hinweis “Ideenwettbewerb” angezeigt (zB. bei Terminen)

Ideenwettbewerb – Frontpage (ID: 83)
Der aktuellste Beitrag mit dieser Kategorie wird prominent auf der Startseite angezeigt:
https://www.mobillab.wien/

Ideenwettbewerb News (ID: 139)
Beitrag wird im Bereich ‘Ideenwettbewerb’ als News angezeigt:
https://www.mobillab.wien/ideenwettbewerb/

Laborstunde (ID: 9)
Beitrag wird im Bereich ‘Laborstunde’ angezeigt:
https://www.mobillab.wien/laborstunde/

Panel News – Allgemein (ID: 158)
Beitrag wird im allgemein zugänglichen Panelbereich als News angezeigt:
https://www.mobillab.wien/panel/

Panel News – TeilnehmerInnen (ID: 163)
Beitrag wird im Panelbereich für TeilnehmerInnen als News angezeigt:
https://www.mobillab.wien/panel-infos/

Pop-Up LAB (ID: 6)
Beitrag wird im Bereich ‘Pop-Up Lab’ angezeigt:
https://www.mobillab.wien/pop-up-lab/

Portfolio (ID: 20)
Beitrag wird im Bereich ‘Portfolio’ angezeigt:
https://www.mobillab.wien/portfolio/

Projekt (ID: 3)
Beitrag wird im Bereich ‘Projekte’ angezeigt:
https://www.mobillab.wien/projekte/

Projekt – Abgeschlossen (ID: 7)
Beitrag erhält den Zusatz ‘Abgeschlossen’. – Verwenden, um Projekte entsprechend zu markieren.

Termine (ID: 10)
Beiträge mit dieser Kategorie werden in den Terminbereichen (zB auf der Startseite) angezeigt.

Themenfeld (ID: 12)
Beitrag wird im Bereich Themen angezeigt:
https://www.mobillab.wien/themen/

Uni in der Seestadt (ID: 5)
Beitrag wird im Bereich ‘Uni in der Seestadt’ angezeigt:
https://www.mobillab.wien/uni/

© Daniel Hawelka

Completed

AB JETZT: Ideenwettbewerb “Seestadt nachhaltig mobil”:
Ihre Ideen zur Mobilität sind gefragt!

Sie haben eine Idee, mit der Sie nachhaltige Mobilität in aspern Seestadt fördern möchten? Diese Idee ist jetzt gefragt! Denn: Mobilität in der Seestadt aspern aktiv mitgestalten geht ganz einfach!

Beim Ideenwettbewerb “Seestadt nachhaltig mobil” können Sie Ihre Ideen zum Thema nachhaltige Mobilität in der Seestadt einreichen. Die besten Ideen werden aus den Mitteln des aspern Mobilitätsfonds gefördert. Machen Sie mit!

Jetzt mitmachen und die Mobilität in der Seestadt mitgestalten!

Gestalten Sie mit Ihren Ideen das Mobilitätsangebot aktiv mit! Das Stadtteilmanagement Seestadt aspern und das aspern.mobil LAB laden gemeinsam zum Ideenwettbewerb “Seestadt nachhaltig mobil” ein. 25.000 Euro werden dazu aus dem aspern Mobilitätsfonds bereitgestellt. Mitmachen können alle Personen, die durch konkrete Ideen die nachhaltige Mobilität in der Seestadt fördern möchten. Die besten Ideen werden von einer Jury ausgewählt und dem aspern Mobilitätsfonds zur Umsetzung empfohlen.

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Logo: Ideenwettbewerb - Seestadt, nachhaltig, mobil

Completed

Design Game REBUTAS

Spielerisch an der Entwicklung von geteilter Mobilität mitwirken! Wie kann man shared mobility Dienstleistungen verbessern? Welche konkreten Anforderung haben NutzerInnen an AnbieterInnen? Wie können Mobilitäts-Dienstleistungen flexibel an diese Bedürfnisse angepasst werden?  

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Completed

Walkability in der Seestadt

Gehen ist gesund, belebt die Stadt und ist Grundvoraussetzung der Mobilität: jede Ortsveränderung beginnt und endet mit einer Strecke zu Fuß. Um die Bedingungen für FußgängerInnen weiter zu verbessern braucht es eine umfassende und hochwertige Datenbasis zur Bewertung der Fußwegequalität bzw. Walkability. Klassische Methoden der Verkehrsforschung richten ihr Augenmerk auf die Bewertung physischer Merkmale. Um das Methodenrepertoir und das Verständnis des Walkability-Begriffes auszubauen, haben sich Studierende der TU Wien mit folgenden Fragestellungen beschäftigt:

  • Können die Methoden der Stadt- und Verkehrsforschung die Fußwegequalität ausreichend abbilden?
  • Ist die Qualität des Zufußgehens nicht auch das, was der Mensch wahrnimmt und ein Ergebnis von Erfahrungen, Einstellungen und der Interpretation des Erlebten?
  • Welchen Beitrag können neue technologische Entwicklungen wie Virtual Reality und Sensoren leisten, um die Wahrnehmung von FußgängerInnen zu erfassen?

Gemeinsam mit dem aspern.mobil LAB, dem Fachbereich für Verkehrssystemplanung (IVS) der TU Wien und im Rahmen des Projektes „Walk&Feel“ wurde diesen Fragen in der Seestadt und in anderen Quartieren Wiens nachgegangen. Dabei sind vier spannende Projekte entstanden, die verschiedene Themenbereiche der Fußwegequalität bzw. „Walkability“ behandeln.

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Titelbild - Walkability

© aspern.mobil LAB

Completed

Mobilität und CO2 Fußabdruck

Wie kalkuliert, kommuniziert und vergleicht man den eigenen Mobilitäts CO2 – Fußabdruck? Ändert das Bewusstsein das Mobilitätsverhalten der NutzerInnen? Wie eignet sich die Seestadt im Vergleich zu anderen Stadtteilen für neue Formen der Mobilität?

5 Haushalte erfuhren und erforschten über den Sommer gemeinsam mit dem aspern.mobil LAB und dem C!S – Center for Informatics and Society mit eRollern – ihre Mobilität, ihre Stadt und ihren CO2 Verbrauch.

Wir freuen uns auf Präsentation und Diskussion des Projekts eRollin´on Green mit den teilnehmenden ForscherInnen aus der Seestadt und Umgebung.

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Completed

Walk Space Konferenz – Graz 2018

Im Oktober findet die Walk Space Konferenz zum 12. Mal statt – diesmal unter dem Titel Zu Fuß aktiv mobil: Transformation öffentlicher Räume und sichere lebenswerte Straßen. In Graz diskutiert das Fachpublikum zu zahlreichen Themen wie beispielsweise aktive Mobilität der Zukunft, Nahmobilität (Fuß / ÖV / Rad), Motivation zum Gehen, Begegnungszonen als lebenswerte Straßenräume und vieles mehr.

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Logo Walk Space

© Walk Space

Completed

StandPI

01/2019 – 12/2021

Systemübergreifende Steuerung von Transport- und Intralogistik zur nachhaltigen Distribution im Physical Internet

Das Forschungsprojekt StandPI soll der verladenden Wirtschaft ermöglichen, anbieterunabhängige Transportkapazitäten, nach Vorbild des Physical Internets, effizient zu nutzen. Hierzu werden inner- und außerbetriebliche Systemparameter kontinuierlich erfasst.

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Logo des Projekts StandPI

© aspern.mobil LAB

Abgeschlossen

Evaluating tests

  • developing an evaluation concept
  • performing process evaluation
  • realizing summative and formative evaluation

Abgeschlossen

Realizing tests

  • acquisition of relevant user groups
  • realize on-site tests (e.g. in public spaces)

Abgeschlossen

Further developing and testing concepts

  • cultural probe
  • co-creation workshop

Abgeschlossen

Demonstration of innovations

  • implementing a showcase in public space
  • presenting an innovation at an event in Seestadt Aspern

Abgeschlossen

Understanding mobility

  • data analysis for mobility innovations
  • data on mobility behavior
  • key figures on mobility in Seestadt Aspern

Abgeschlossen

Networking with other cities and districts

  • communicating project results to relevant international partners
  • realizing thematic excursions

Abgeschlossen

Developing tests

  • development of a test concept
  • Identifying use-cases
  • providing technical infrastructure

Abgeschlossen

Exploring ideas

  • catalog of challenges
  • ideas competition
  • ideation workshop
  • hackathon with students

Abgeschlossen

How does the aspern.mobil LAB work?

The aspern.mobil LAB sees residents, employees and visitors of Seestadt as local experts who develop, test, evaluate and implement innovative mobility solutions, research questions, services or products in various projects and partnerships.

During the iterative process loops of understanding, implementing and sharing, the continuous and transparent negotiation of legal and organizational mechanisms and the development of knowledge for all participants play a dominant role.

For example:

More information

Abgeschlossen

Understanding

Successful mobility innovations and the shift in mobility behavior start with understanding the diverse mobility demands of different people. Understanding is the foundation that underlies all pursued services of the mobility lab.

Grafik Verstehen

Establishing a community around the mobility lab enables the integration in Seestadt and its everyday life. In order to succeed, transparent legal and organizational mechanisms with clear roles and responsibilities for all parties are crucial.

Abgeschlossen

Implementing

For anyone working on realizing sustainable urban mobility, aspern.mobil Lab provides the ideal environment to enrich mobility innovations through enabling valuable co-creation and offering connection opportunities for cooperations.

Grafik Umsetzen

As a result of the “Understanding” process, the established community and the gathered information support the process of „Implementing“, where (aspects of) mobility innovations are further developed in a lab or in the field . The LAB provides the suitable environment to implement co-creative innovation services in every phase of the creation process: from idea to launch; from tests in public space under real conditions to investigating effects of prototypes.

Abgeschlossen

Sharing

Based on experience with a variety of technologies, services and apps aspern.mobil LAB can fill the gap between administrations and innovators, especially startups.

Grafik Weitergeben

When implementing new mobility services in the quarter, a high amount of funding is usually needed; an investment that must be ensured. By acquiring expertise, the mobility lab helps administrations and startups to successfully realize mobility services on a quarter or district level.

Completed

The aspern.mobil LAB

aspern.mobil LAB creates a space where residents, researchers, municipalities and companies can collectively contribute to the development of new, urban mobility in Seestadt Aspern. aspern.mobil LAB aims to locally establish and support a new mobility and innovation culture that can become a local flagship project for Austria as a location for innovation.

Mobility and innovation culture should be carried by the community emerging around aspern.mobili LAB. The people of Seestadt, R & D actors and local stakeholders think, develop and act on an equal level.

Das aspern.mobil LAB beim Straßenfest 2017

Completed

aspern.mobil LAB am Europäischen Radgipfel 2018

Von 24. – 26. September fand der Europäische Radgipfel 2018 in Salzburg statt. Unter dem Titel > Radkultur bewegt versammelte sich das Fachpublikum um sich bei Keynotevorträgen, Podiumsdiskussionen, Fachvorträge etc. auszutauschen. Im Rahmen der Veranstaltung wurde mit LARA-Share ein vom aspern.mobil LAB unterstütztes Projekt präsentiert. Daraus ergab sich eine Vielzahl von anregenden Gesprächen und interessanten Erfahrungsberichte zu Lastenrädern und diversen Sharing-Modellen. 

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aspern.mobil LAB mit Lastenrädern beim Radgipfel 2018

© aspern.mobil LAB / Kirchberger

Abgeschlossen

Anreise mit dem Lastenrad zum Radgipfel 2018

Eine Gruppe aus insgesamt fünf VertreterInnen von drei durch das BMVIT geförderten urbanen Mobilitätslaboren (aspern mobil LAB, Thinkport Vienna, MobiLAB OÖ) und der Austriatech, reisen klimaschonend mit Lastenrädern, bepackt mit Präsentationsmaterialien zum Europäischen Radgipfel 2018 (24. – 26.09.2018) in Salzburg an.

Die Gruppe freut sich über MitstreiterInnen an der 364km langen Strecke, hier die ungefähre Route. Bei Interesse kontaktieren sie einfach die Gruppe unter der Mailadresse info@mobillab.wien oder direkt über die Facebook-Veranstaltung.

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Completed

Mobilität im digitalen Zeitalter

Präsentation und Diskussion mit Christina Hubin von Upstream – next level mobility GmbH

Wien wächst kontinuierlich. Mittlerweile leben rund 1,89 Millionen Menschen in der Stadt, im Jahr 2026 werden es über 2 Millionen sein. Das öffentliche Verkehrsnetz in Wien ist zwar eines der am besten ausgebauten weltweit, doch stößt auch dieses ob des Bevölkerungswachstums immer mehr an seine Grenzen. Die fortschreitende Digitalisierung schafft den idealen Nährboden für alternative Mobilitätsangebote wie Car- und Bike Sharing oder auch Nahmobilitätsangebote direkt im Grätzl, die den öffentlichen Verkehr entlasten und den Menschen gleichzeitig ermöglichen, sich flexibel und umweltfreundlich ohne eigenem Auto in der Stadt zu bewegen. Mehr lesen…

© Upstream - next level mobility GmbH

Completed

Das aspern.mobil LAB

Mit dem aspern.mobil LAB ensteht in aspern der Seestadt Wiens ein Raum, in dem BewohnerInnen, ForscherInnen, Stadtverwaltungen und Unternehmen gemeinsam einen Beitrag zur Entwicklung einer neuen, urbanen Mobilität leisten können. Ziel des aspern.mobil LABs ist es, vor Ort eine neuen Mobilitäts- und Innovationskultur zu etablieren und zu unterstützen, die zu einem lokalen Leuchtturmprojekt für den Innovationsstandort Österreich werden kann.

Mobilitäts- und Innovationskultur sollen von der Gemeinschaft getragen werden, die um und durch das aspern.mobil LAB entsteht. SeestädterInnen, lokale Stakeholder und F&E-AkteurInnen denken, entwickeln und handeln hier auf gleicher Augenhöhe.

Das aspern.mobil LAB beim Straßenfest 2017

Abgeschlossen

Who is aspern.mobil LAB?

An interdisciplinary team of the Vienna University of Technology with spatial and transportation planning, informatics, sociology, architecture, design and impact research in partnership with the development company wien3420, the Neighbourhood Management Office, Büro Jauschneg and Upstream, a company of Wiener Stadtwerke.

Our active research community includes institutions and stakeholders from science and research, city administration, business, users and local experts.

More Information

Completed

What is aspern.mobil LAB?

The aspern.mobil LAB creates a space where residents, researchers, municipalities and companies can collectively contribute to the development of new, urban mobility in Seestadt Aspern.

aspern.mobil LAB aims to locally establish and support a new culture of mobility and innovation that can become a local flagship project for Austria as a location for innovation. Mobility and innovation culture should be carried by the community emerging around aspern.mobili LAB. The people of Seestadt, R & D actors and local stakeholders think, develop and act on an equal level.

The aspern.mobil LAB serves as an infrastructure for research and development. As part of the Mobility of the Future program, it is one of 5 urban mobility laboratories in Austria, funded by the Federal Ministry of Transport, Innovation and Technology.

The core areas of innovative mobility solutions include active mobility, shared mobility as a service, as well as first/last-mile logistics and the analysis of their spatial, economic, ecological and social added value.

Completed

First/last mile logistics +

First/last mile logistics + includes the transport of all goods to and from the customer or between customers. The challenge lies in combining existing services and utilizing transports already in progress, whether by service providers or private individuals. Reducing traffic through first/last-mile logistics can significantly lower the strain on city districts.

+ The plus

The neighborhood plays a major role in various solutions in first/last-mile logistics and must always be considered in innovative projects.

First/Last Mile Logistik Plus

Completed

Mobility as a (shared) Service +

Mobility as a (shared) Service + comprises the linkage of several modes (also active mobility), different infrastructures, operators and users in order to create new services focusing on shared mobility.

The aim is to ideally promote home and workplace as a starting point for mobility as a service. Depending on the activity, destination, time, distance, etc., the available means of transport are selected and combined. This also includes offers of shared mobility, such as car or bike sharing and carpooling.

+ The plus

Mobility services can be combined with other “added services”. As a result mobility services are seen as sales element for other services, creating added value for both sides.

Mobility as a (Shared) Service Plus

Completed

Active Mobility plus +

Active Mobility plus + embraces locomotion using physical strength (cycling, walking) and includes new active forms such as scooters, skateboards, cargo bikes, etc.

Active mobility benefits from high quality public spaces. Active mobility enhances the local structures of living, working, etc. in the neighborhood and reduces burdensome pollutants, noise, space consumption caused by moving and stationary traffic.

+ The plus

A close interaction between health and sports exists, for instance, through sports as a communication trigger for new active mobility and to reach a wide variety of people.

Aktive Mobilität Plus

Abgeschlossen

New Urban Mobility

New urban mobility is central to aspern.mobil LAB. The research orientation arises from the local challenges and qualities of Seestadt Aspern, its environment and its integration in Vienna.

The topics focus on the district level as a departure and destination point of everyday activities. The mobility system, with its different modes, infrastructures and operators functions as the starting point for profiling the themes whereas active mobility encompasses only one part of the mobility system. By integrating and interlinking the mobility system or through other measures, new innovations can emerge.

Completed

Seestadt Straßenfest 2018

Auch heuer breiten wir unsere “Forschungsmatte” am Straßenfest aus. Werfen Sie einen Blick von oben auf die Seestadt und reden Sie mit uns über Mobilitätsthemen, die Sie bewegen. Natürlich haben wir auch eine kleine Aufgabe vorbereitet, um Sie beim Sammeln der richtigen Wörter für die Verlosung zu unterstützen!

Weitere Informationen:

Blogbeitrag Straßenfest 2018

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Foto vom Straßenfest und der Forschungsmatte

© aspern.mobil LAB

Abgeschlossen

LARA Share TestnutzerInnen gesucht!

TestnutzerInnen für Lastenrad Sharing-Plattform gesucht!

Worum geht es? Das vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie geförderte Forschungsprojekt LARA Share verfolgt das Ziel die Nutzung von Lastenrädern zu erhöhen und deren Verfügbarkeit für gelegentliche Fahrten zu verbessern.

Nun geht das Projekt in die Praxisphase und die Sharing-Plattform wird unter realen Bedingungen getestet. Um Erfahrungen in der Praxis zu sammeln, mögliche Schwächen aufzudecken und die Plattform so weiter an die Bedürfnisse der NutzerInnen anzupassen, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen!

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Abgeschlossen

Open Living Lab Days

© European Network of Living Labs (ENoLL)

Gemeinsam mit der Austria Tech und weiteren Urbanen Mobilitäts Laboren aus ganz Österreich präsentieren wir uns im Rahmen des Sustainable Cities and Communities Tracks mit einem Workshop dem Netzwerk der Europäischen Living Labs.


Mehr Informationen:
Open Living Lab Days

 

Abgeschlossen

Stadt und Spiel mit play:vienna

Wie ändert sich unsere Wahrnehmung auf den öffentlichen Raum wenn wir ihn als unser Spielfeld ansehen? Bietet die Seestadt hier besondere Möglichkeiten, die es sonst in Wien nicht gibt?

Am Donnerstagabend im August besuchte uns play:Vienna im aspern.mobil LAB bei United in Cycling und erzählte uns wie man Urban Games entwickelt, was man in einer Game Clinic macht und wie spielerisches Theater und Gamedesign als pädagogisches Mittel oder auch politisches Engagement eingesetzt werden kann.

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Abgeschlossen

Design Workshop Sensorsphere

Welche Technik trägt der Mensch der Zukunft? Wie sieht so ein Gerät aus? Was kann es? Wie wird es verwendet? Fragen, die wir gemeinsam mit Ihnen in einem Hands-On Design-Workshop beantworten wollen!

Ein neuartiges Gerät für moderne SeestädterInnen. Wir halten Euch am Laufenden wie es weitergeht!

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Completed

RemiHub

Die übergeordneten Projektziele im RemiHub-Projekt umfassen die Erschließung neuer innerstädtischer Logistikflächen, die Verkürzung der Last-Mile in der Logistikkette sowie die Nutzung der dadurch verbesserter Rahmenbedingungen für den realistischen Betrieb einer multimodalen Logistikkette.

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Grafik RemiHub

© tbw research

Completed

Urban MoVe

Im vorliegenden Forschungsprojekt untersucht ein interdisziplinäres Konsortium anhand Best-Practice Analysen und umgesetzter nationaler Praxisbeispiele insb. in den Städten Graz und Wien, inwiefern sich privatrechtliche Verträge (z.B. Mobilitätsverträge, -fonds, städtebauliche Verträge) als kommunales Planungs- und Steuerungsinstrumente für Mobilität an Wohnstandorten eignen.

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© yverkehrsplanung GmbH

Completed

auto.Bus – Seestadt

Ziel von „auto.Bus – Seestadt“ ist es, zwei selbstfahrende elektrische Kleinbusse in der Seestadt Aspern im Linientestbetrieb zu erproben. Ab Herbst 2018 werden die Kleinbusmodelle „AUTONOM SHUTTLE“ der Firma „Navya“ unterwegs sein, in dem neben einem Operator 10 Personen sitzenderweise Platz finden. Fahrgäste werden ab dem Frühjahr 2019 mit an Bord sein.

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Selbstfahrender Bus

© Wiener Linien

Abgeschlossen

eRollin´ on Green – Dein persönlicher CO2-Fußabdruck

Wie kalkuliert, kommuniziert und vergleicht man den CO2 – Fußabdruck von eRollern? Ändert das Bewusstsein das Mobilitätsverhalten der NutzerInnen?

Das aspern.mobil LAB lud gemeinsam mit dem C!S – Center for Informatics and Society interessierte Seestädter und Seestädterinnen zur eRollin´ on Green Kick Off und TEST – FAHRT mit uCarver eRoller PARCOUR !

4 Citizen Science Haushalte (forschende BürgerInnen) erfahren und erforschen nun längerfristig gemeinsam mit dem aspern.mobil LAB und dem C!S – Center for Informatics and Society ihre Mobilität, Stadt und CO2 Verbrauch. – stay tuned!

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Completed

REBUTAS Kaffee und Kuchen INTERVIEWS

Welcher Sharing-Typ sind Sie? Wie teilen Sie Mobilität und Warum? Wie könnte das ganze besser laufen?

Das Projekt REBUTAS ladet zur aspern.mobil LAB – Laborstunde mit Kaffee und Kuchen um Interviews zu NutzerInnen Perspektiven zu führen.

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Abgeschlossen

Transport & Telecom EU Exkursion

Im Rahmen des österreichischen EU-Ratsvorsitzes besuchen Attachés der EU-Mitgliedstaaten und ExpertInnen aus den Bereichen Telekommunikation und Transportwirtschaft die Seestadt Aspern.

EU-Gäste auf der Forschungsmatte

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Abgeschlossen

Mobilität ohne Barrieren mit isOti

Wie kann eine Stadt ihre BewohnerInnen mit unterschiedlichen Bedürfnissen an Mobilität unterstützen? Die Seestadt hat keine Bordsteinkanten aber gibt es dennoch Barrieren die die aktive Mobilität für Alle einschränkt?

isOti  intelligent system of tactile information ist eine Plattform zur Umsetzung, Weiterentwicklung und Verbreitung intelligenter Systeme taktiler und akustischer Informationen, also urbane Informationen über den Tast-, Seh- und Gehörsinn.

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Completed

EROG eRollin’ on Green

Die Pilotstudie eROG – eRollin´on Green in Kooperation des C!S – Center for Informatics and Society mit dem aspern.mobil LAB hat zum Ziel Potentiale aktivierender Forschung und Beteiligung im Rahmen urbaner Mobilitätslabore abzustecken.
In unterschiedlichen Formaten und Medien werden quantitative und qualitative Bewegungs-Daten zu Elektrorollern, Stadt und Infrastruktur erhoben und parallel Algorithmen und Visualisierungen auf ihre Nachvollziehbarkeit und Wirkung untersucht.

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Completed

La Fabrique de la Cité

Parlez-vous français?
Im Rahmen des City Factory Seminars in Wien ladet das aspern.mobil LAB internationale ExpertInnen zu einer Seestadt Führung und ins Pop-up LAB diesmal zu Gast im Seestadt Stadtteilmanagement.

SeestädterInnen sind herzlich Willkommen ihre Perspektive auf Mobilität in der Seestadt einzubringen.
Mit Bitte um Voranmeldung über: info@mobillab.wien

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Completed

Design Thinking + Design to Software

Wie kann Technik unseren Alltag erleichtern?
Wie entwickelt man Ideen, Projekte und Produkte die bei NutzerInnen auch wirklich ankommen?

Nach Zwischenpräsentation und Hardware-Tests mit SeestädterInnen stellen Informatikstudierende ihre finalen Projekte NutzerInnen und BewohnerInnen zur Diskussion.

Forschungsgruppe Multidisciplinary Design & User Research der TU Wien und Philipp Naderer Piu und seinem Stadtkatalog.

Carina Pratsch, Marie Valerie Riegler, Tobias Watzinger

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Abgeschlossen

PHOBILITY aktiv!


Forschungsprojekt zur aktiven und gleichberechtigten Mobilität von Menschen mit psychischen Erkrankungen.

WIR SUCHEN TEILNEHMERINNEN für die Entwicklung der PHOBILITY aktiv APP

Haben Sie selbst Erfahrung mit Phobien, Angst- und/oder Zwangsstörungen?
Arbeiten Sie mit Menschen mit psychischen Erkrankungen, oder sind Sie Angehörige/r?
Haben Sie Interesse an der Entwicklung einer Gesundheits – App mitzuwirken?

Das Forschungsprojekt PHOBILITY aktiv hat zum Ziel, Personen mit einer Phobie, Angst- und/oder Zwangserkrankung bzw. Angst, die sich infolge einer Depression entwickelt, eine gleichberechtigte Mobilität und somit auch eine gleichberechtigte Teilnahme am sozialen Leben zu ermöglichen und ihre aktive Mobilität zu verbessern oder zurückzugewinnen.

Phase 1:
Interviews (ca. 50 min, 20€/Interview plus Fahrtkosten)

TERMINVEREINBARUNG FÜR ANFANG JULI:
phobility-aktiv@mobillab.wien

 

Mehr Informationen:

amL-Projekt PHOBILITY aktiv!

Homepage PHOBILITY aktiv!

 

Abgeschlossen

Walkability – Qualität des Zufußgehens

Das aspern.mobil LAB bringt universitäre Lehre in die Seestadt und macht Wissenschaft erlebbar!

Wie misst, bewertet und vermittelt man Fußwegequalität? Wie ist es in der Seestadt zu Fuß unterwegs zu sein? Studierende der Raumplanung laden SeestädterInnen zur Präsentation und Diskussion ihres Semesterprojekts Walkability in der Seestadt.

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Abgeschlossen

Mapping Open Data mit Philipp Naderer-Puiu

Was sind offene Daten und woher kommen die?
Welche Daten brauchen wir um uns den Alltag zu erleichtern und wie kann man diese Informationen am besten kommunizieren?

Philipp Naderer-Puiu – Seestädter und Software Entwickler ist verantwortlich für den Seestadt.Bot und den, auch als digitalen Stadtplan verfügbaren, Stadtkatalog Seestadt.City.

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Completed

LARA Share Lastenrad Plattform testen

Testen Sie mit uns die erste Version der Online-Plattform für Lastenrad-Sharing und geben Sie Feedback dazu. Ihre Beurteilung und Kommentare werden in die weitere Entwicklung der Plattform einfließen.

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Abgeschlossen

Hardware Testing

BewohnerInnen der Seestadt sind eingeladen die technischen Gadgets, Alltagshilfen und Applikationen gemeinsam zu testen um den jungen EntwicklerInnen direktes feedback zu geben und dabei spannende Technologien verstehen und kennen zu lernen!


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Completed

Virtual Reality in der Planung testen

Testen Sie digitale Technologien in der Planung in Kooperation mit „VR-Planning“.
Das Forschungsprojekt untersucht, wie Virtual und Augmented Reality (VR und AR) eingesetzt werden können, um Planungsprozesse und die Einbeziehung von BürgerInnen in Planungen besser zu gestalten.
 

Am 24. und 25. 5. 2018 können Sie im Stadtteilmanagement einen virtuellen Rundgang durch die neuen Straßenräume im Quartier machen und neue Technologien in der Planung testen!

 
Dieses Angebot ist eine Kooperation mit dem Forschungsprojekt „VR-Planning“ (we are planning). Das Forschungsprojekt untersucht, wie Virtual und Augmented Reality (VR und AR) eingesetzt werden können, um Planungsprozesse und die Einbeziehung von BürgerInnen in Planungen besser zu gestalten.
 
Das Forschungsprojekt „VR-Planning“ wird im Rahmen des Programms „Mobilität der Zukunft“ durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert.
 
Sie können ohne Anmeldung ins Stadtteilmanagement vorbei kommen, um die beiden Technologien gratis zu testen.
 
Mehr Informationen:
 
 
 
 
 
 
Foto eines Probanden mit VR-Brille

© aspern.mobil LAB

Abgeschlossen

Technologie & Gesellschaft mit Gerald Steinhardt

Wie beeinflusst Technik die Menschen und welchen Einfluss hat der Mensch auf die Technik?
Im April begrüßten wir dazu Dr. Gerald Steinhardt – Experte für gesellschaftliche Aspekte der Informatik und Technikforschung und Professor am Institut für Visual Computing & Human-Centered Technology an der Technischen Universität Wien.

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Completed

Transport Research Arena

Offenes Mobilitäts Labor bei der Transport Research Arena

Im April war die TRA – Transport Research Arena – die größte Europäische Konferenz zu Transport und Mobilität in Wien!
Ein so außergewöhnliches Projekt wie aspern die Seestadt steht natürlich auf dem Exkursions-Plan der Mobilitäts-ExpertInnen aus aller Welt.
Das Fahrradcafé United in Cycling und das Stadtteilmanagement wurden zum offenen Labor und das aspern.mobil LAB luden Seestädter und Seestädterinnen, Forschungscommunity und Gäste zum gemeinsamen Austausch.

 

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Poster zur Veranstaltung

Abgeschlossen

Tests evaluieren

  • Evaluationskonzept entwickeln
  • Prozessevaluation durchführen
  • Summative und formative Evaluation realisieren

Abgeschlossen

Mobilität verstehen

  • Datenanalysen für Mobilitätsinnovationen
  • Mobilitätsverhaltensdaten
  • Kennzahlen zu Mobilität und Verkehr in der Seestadt Aspern

Abgeschlossen

Demonstration von Innovationen

  • Umsetzung eines Showcases im öffentlichen Raum
  • Präsentation einer Innovation bei einer Veranstaltung in der Seestadt Aspern

Abgeschlossen

Tests realisieren

  • Akquise relevanter NutzerInnengruppen
  • Tests vor Ort (z.B. im öffentlichen Raum) realisieren

Abgeschlossen

Ideenkonzepte weiterentwickeln und prüfen

  • Cultural Probe
  • Co-Creation Workshop

Abgeschlossen

Vernetzung mit anderen Städten und Stadtteilen

  • Kommunikation von Projektergebnisse an relevante internationale PartnerInnen
  • Thematische Exkursionen realisieren

Abgeschlossen

Teststellungen entwicklen

  • Entwicklung eines Testkonzepts
  • Use-Cases identifizieren
  • Bereitstellung technischer Infrastruktur

Abgeschlossen

Ideen explorieren

  • Katalog der Herausforderungen
  • Ideenwettbewerb
  • Ideation Workshop
  • Hackathon mit StudentInnen

Completed

REBUTAS

Ziel von REBUTAS ist die Verbesserung der Auslastung von free-floating Mobilitätssharing Angeboten sowie eine Optimierung der Usability der Buchungssysteme. Hierfür wird in einem mehrstufigen, nutzerzentrierten Prozess aufbauend auf Tests im Laborsetting über Semireallabore bis hin zu einem Realexperiment ein Konzept für ein innovatives reaktives Buchungs- und Tarifsystems entwickelt.

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Mobiler Mockup der goUrban-App

© goUrban e-Mobility GmbH

Abgeschlossen

Weitergeben

Durch seine praktische Erfahrung mit einem weiten Spektrum von Technologien, Dienstleistungen, Apps kann aspern.mobil LAB eine Lücke für sich besetzen, die zwischen Verwaltungen und InnovatorInnen (vor allem Startups) besteht.

Grafik Weitergeben

Sollen neue Mobilitätsangebote im Quartier implementiert werden, sind üblicherweise hohe finanzielle Mittel im Spiel, eine Investition, die gesichert werden muss. Das Mobilitätslabor baut eine Expertise auf, die Verwaltungen und Startups hilft, auf Quartiers- bzw. Stadteilebeneebene erfolgreich Mobilitätsangebote zu implementieren.

Abgeschlossen

Umsetzen

Für alle, die daran arbeiten, nachhaltige urbane Mobilität Realität werden zu lassen, ist aspern.mobil LAB das ideale Umfeld, um ihre Mobilitätsinnovationen durch wertvolle Co-Kreation anzureichern oder Anknüpfungspunkte für Kooperationen zu finden.

Grafik Umsetzen

Die im Zuge des Prozesses „Verstehen“ aufgebaute Community und die gesammelten Informationen, liefern den Mehrwert für den Prozess „Umsetzen“ in dem (Aspekte von) Mobilitätsinnovationen in Labor und Feld weiterentwickelt werden. Das LAB schafft das geeignete Umfeld, um co-kreative Innovationsleistungen in jeder Phase des Gestaltungsprozesses umzusetzen: von der Ideengenerierung bis zum Launch, von Tests unter realen Bedingungen im öffentlichen Raum bis zur Ermittlung der Effekte von Prototypen.

Abgeschlossen

Verstehen

Erfolgreiche Mobilitätsinnovationen und die Veränderung von Mobilitätsverhalten beginnen beim Verständnis für differenzierte Mobilitätsanforderungen von unterschiedlichen Menschen. Das macht Verstehen zur Basis aller im Mobilitätslabor angestrebten Leistungen.

Grafik Verstehen

Durch das Schaffen einer Community um das Mobilitätslabor wird die Integration in das Leben der Seestadt gewährleistet. Wesentlich für das Gelingen sind transparente rechtliche und organisatorische Mechanismen, die für alle Beteiligten klar ersichtlich Rollen und Verantwortungen darstellen.

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3 days ago

aspern mobil LAB

Eine wunderbare Ergänzung nach der Carsharing Laborstunde 🚗🙌 diese Woche der VCD Bundesverband55369793"Heinrich-Böll-Stiftungdes VCD Bundesverband und der Heinrich-Böll-Stiftung - Daten, Fakten und Lösungen für nachhaltige Mobilität!

Spoiler alert: Wien kommt auch vor - reinschauen lohnt sich!Wer von euch ist ein „multimodaler Mobilitätstyp“ – kombiniert also verschiedene Verkehrsmittel, um schnell und komfortabel von A nach B zu kommen? Um #Multimodalität zu fördern, errichten immer mehr Städte Mobilitätsstationen. Hier können Anwohner*innen Fahrräder, Lastenräder und Carsharing-Fahrzeuge mieten, ihr #EAuto laden oder in den Bus steigen. Diese können auch auf bisherigen reinen Pkw-Plätzen errichtet werden – und fördern aktiv nachhaltige Mobilität!
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Weitere Daten, Fakten und Lösungen für die #Verkehrswende findet ihr in unserem neuen #Mobilitätsatlas! Hier geht’s zum Download: www.vcd.org/mobilitaetsatlas
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Eine wunderbare Ergänzung nach der Carsharing Laborstunde 🚗🙌 diese Woche der #Mobilitätsatlas des VCD Bundesverband und der Heinrich-Böll-Stiftung - Daten, Fakten und Lösungen für nachhaltige Mobilität!

Spoiler alert: Wien kommt auch vor - reinschauen lohnt sich!

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First/Last Mile Logistik +

First/Last Mile Logistik + umfasst Transporte von jeglichen Gütern vom bzw. zum Kunden beziehungsweise auch zwischen Kunden. Die Herausforderung besteht hier in der Verknüpfung bestehender Services sowie der Nutzung bereits stattfindender Transporte – ob durch Dienstleister oder Privatpersonen. Die Reduktion des Verkehrsaufkommens durch First/Last Mile Logistik kann eine signifikante Entlastung von Stadtquartieren ermöglichen.

+ Das Plus

Die Nachbarschaft spielt bei verschiedenen (denkbaren) Lösungen in der First/Last Mile Logistik eine große Rolle – diese gilt es bei innovativen Projekten immer mitzudenken.

First/Last Mile Logistik Plus

Completed

Mobility as a (Shared) Service +

Mobility as a (Shared) Service + umfasst die Vernetzung mehrerer Modi (auch aktive Mobilität), verschiedener Infrastrukturen, Betreiber und NutzerInnen damit neue Services entstehen, hier mit dem Schwerpunkt Shared Mobility.

Ziel ist es, den Wohn- und Arbeitsstandort optimal als Ansatzpunkt für Mobilität as a Service zu forcieren. Je nach Aktivität mit Ziel, Zeit, Entfernung etc. werden dort die verfügbaren Verkehrsmittel ausgewählt und kombiniert. Dazu zählen auch Angebote der Shared Mobility, wie etwa Car- oder Bike-Sharing und Fahrgemeinschaften.

+ Das Plus

Mobilitätsdienstleistungen können mit weiteren „Added Services“ verknüpft gedacht werden, d.h., man sieht Services im Bereich Mobilität als ein Vertriebselement von anderen Dienstleistungen, wodurch für beide Seiten ein Mehrwert entsteht.

Mobility as a (Shared) Service Plus

Completed

Aktive Mobilität plus +

Aktive Mobilität plus + umfasst die Fortbewegung mit eigener Körperkraft (Fahrradfahren, Zufußgehen) und schließt neue aktive Formen wie Roller, Skateboard, Lastenfahrräder etc. ein.
Aktive Mobilität profitiert von öffentlichen Räumen hoher Qualität.

Aktive Mobilität wertet im Grätzel die lokalen Strukturen des Wohnens, Arbeitens etc. auf und verringert die Belastungen durch den fließenden und ruhenden Autoverkehr wie Schadstoffe, Lärm, Platzverbrauch etc.

+ Das Plus

Es besteht eine enge Wechselwirkung mit Gesundheit und Sport, z. B. über das gemeinsame Sporttreiben als Kommunikationstrigger für neue aktive Mobilität, und um unterschiedlichste Menschen zu erreichen.

Aktive Mobilität Plus

Abgeschlossen

Neue Urbane Mobilität

Eine neue urbane Mobilität steht im Mittelpunkt des aspern.mobil LAB. Die Forschungsausrichtung vertieft und entwickelt sich aus den lokalen Herausforderungen und Qualitäten der Seestadt Aspern, ihrer Umgebung und Einbettung in Wien.

Die Themenfelder fokussieren auf die Stadtteilebene als Start- und Endpunkt von Alltagsaktivitäten. Das Mobilitätssystem mit seine unterschiedlichen Modi, Infrastrukturen und BetreiberInnen ist der Ausgangspunkt für die Profilierung der Themenfelder, wobei die aktive Mobilität nur einen Teil des Mobilitätssystems umfasst. Durch Integration und Vernetzung des Mobilitätssystems bzw. weiteren Maßnahmenfeldern können neue Innovationen entstehen.

Abgeschlossen

Ein auto.BUS für die Seestadt

Im Rahmen des Forschungsprojekts auto.BUS Seestadt wird nach Vorarbeiten im Herbst 2018 ab Frühjahr 2019 ein selbstfahrender Kleinbus in der Seestadt unterwegs sein. Das Team des auto.BUS möchte an diesem Abend erste Einblicke in das Projekt geben und in den Austausch mit SeestädterInnen treten.

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Abgeschlossen

Warum forschen, teilhaben und zusammen arbeiten?

Unsere täglichen Wege als StadtbewohnerInnen in Arbeit und Freizeit, unsere Besorgungen, Güter, Waren und die Wahl der Fortbewegungsmittel haben konkrete Auswirkungen auf die Qualität unseres gemeinsamen Lebensraums.

Soziale und technische Innovationen bieten die Chance, eine nachhaltige, urbane Mobilität weiterzuentwickeln und auf unterschiedliche Bedürfnisse anzupassen.

Im aspern.mobil LAB wird das komplexe Arbeits- und Forschungsfeld der Mobilität in Themenpaketen aufbereitet und dient – den unterschiedlichen TeilnehmerInnen zugeschnitten, dem Bewusstsein, der Entwicklung und dem Aufbau von nachhaltiger, urbaner Mobilität.

Im Zentrum steht der Mensch, sein Wirken miteinander und mit seiner Umwelt – dabei wird zwischen allen Beteiligten eine Win-Win Situation gefördert.

Projekte und Forschungsvorhaben können Bottom-Up als auch Top-Down entstehen, profitieren von direktem NutzerInnen-Feedback und teilnehmende SeestädterInnen erhalten je nach Aufwand eine angemessene Entschädigung, testen innovative Technologien und entwickeln neue Fertigkeiten.

Gibt es wirklich bald keine privaten Autos mehr? Verändert die Seestadt mit ihren Angeboten wie Lastenrädern, Zustellsystemen, Radinfrastruktur und Mobilitätsfond unser Mobilitätsverhalten?

Welche Technologien werden sich durchsetzen und sind diese ökologisch und sozial verträglich? Wie können gemeinsame Forschungs- und Entwicklungs- Prozesse unseren Lebensraum positiv beeinflussen?

Interesse einen Beitrag zu neuer Mobilität zu leisten?

Abgeschlossen

Wie arbeitet das aspern.mobil LAB?

Das aspern.mobil LAB versteht BewohnerInnen, Beschäftige und BesucherInnen der Seestadt als lokale ExpertInnen, welche in unterschiedlichen Projekten und Partnerschaften innovative Mobilitätslösungen, Forschungsfragen, Dienstleistungen oder Produkte entwickeln, testen, evaluieren und umsetzen.

In iterativen, sich wiederholenden, Prozessschleifen des Verstehens, Umsetzens und Weitergebens steht das kontinuierliche und transparente Verhandeln rechtlicher und organisatorischer Mechanismen und der Aufbau von Wissen für alle Beteiligte im Vordergrund.

Zum Beispiel:

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Abgeschlossen

Wer ist das aspern.mobil LAB?

Ein interdisziplinäres Team der Technischen Universität Wien mit Raum und Verkehrsplanung, Informatik, Soziologie, Architektur, Design und Wirkungsforschung in Partnerschaft mit der Entwicklungsgesellschaft Wien 3420 aspern development AG, dem Stadtteilmanagement Seestadt aspern und Upstream, einem Unternehmen der Wiener Stadtwerke.

Zu unserem aktiven Netzwerk der Forschungscommunity zählen Institutionen und AkteurInnen aus Wissenschaft und Forschung, Stadtverwaltung, Wirtschaft, AnwenderInnen und lokalen ExpertInnen.

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Completed

Was ist das aspern.mobil LAB?

In der Seestadt Aspern entsteht mit dem aspern.mobil LAB Raum für Innovation, in dem Wissenschaft, Verwaltung und Unternehmen gemeinsam mit BewohnerInnen einen Beitrag zur Entwicklung einer nachhaltigen urbanen Mobilität leisten.

Ziel des aspern.mobil LABs ist es, in diesem außergewöhnlichen Entwicklungsgebiet, eine neue Mobilitäts- und Innovationskultur zu etablieren und zu unterstützen. SeestädterInnen, lokale Stakeholder, Politik und AkteurInnen aus Forschung, Entwicklung und Wirtschaft denken, entwickeln und handeln hier auf gleicher Augenhöhe.

Das aspern.mobil LAB versteht sich als Infrastruktur für Forschung und Entwicklung und ist im Rahmen des Programms Mobilität der Zukunft eines von 5 Urbanen Mobilitätslaboren Österreichs, gefördert durch das Bundes Ministerium für Verkehr, Innovation und Technologie.

Inhaltliche Schwerpunkte innovativer Mobilitäts-Lösungen bilden aktive Mobilität, Shared Mobility as a Service, sowie die First/Last Mile Logistik und die Untersuchung ihres räumlichen, ökonomischen, ökologischen und sozialen Mehrwerts.

Abgeschlossen

amLABInfo

Was ist das aspern.mobil LAB?

In aspern Seestadt entsteht mit dem aspern.mobil LAB ein Raum, in dem Wissenschaft, Verwaltung und Unternehmen gemeinsam mit BewohnerInnen einen Beitrag zur Entwicklung einer nachhaltigen urbanen Mobilität leisten.

Das aspern.mobil LAB versteht sich als Infrastruktur für Forschung und Entwicklung und ist im Rahmen des Programms Mobilität der Zukunft eines von 5 Urbanen Mobilitäts Laboren Österreichs, gefördert durch das Bundes Ministerium für Verkehr, Innovation und Technologie.

Ziel des aspern.mobil Labs ist es, vor Ort eine neue, von der Gemeinschaft getragene, Mobilitäts- und Innovationskultur zu etablieren und zu unterstützen. SeestädterInnen, lokale Stakeholder und AkteurInnen aus Forschung und Entwicklung denken, entwickeln und handeln hier auf gleicher Augenhöhe.

 

Wer ist das aspern.mobil LAB?

Ein interdisziplinäres Team der Technischen Universität Wien mit Raum und Verkehrsplanung, Informatik, Soziologie, Architektur, Design und Wirkungsforschung in Partnerschaft mit der Entwicklungsgesellschaft Wien 3420 aspern development AG, dem Stadtteilmanagement Seestadt aspern und Upstream, einem Unternehmen der Wiener Stadtwerke.

Ein aktives Netzwerk der Forschungscommunity mit und zu Institutionen und AkteurInnen aus Wissenschaft und Forschung, Stadtverwaltung, Wirtschaft, AnwenderInnen und lokalen ExpertInnen.

Mehr Informationen.

 

Wie arbeitet das aspern.mobil LAB?

Das aspern.mobil LAB versteht die BewohnerInnen der Seestadt als lokale ExpertInnen, welche in unterschiedlichen Projekten und Partnerschaften  Forschungsfragen, Dienstleistungen oder Produkte entwickeln, testen, evaluieren und umsetzten.

Dabei steht das kontinuierliche und transparente Verhandeln rechtlicher und organisatorischer Mechanismen und der Aufbau von Wissen für alle Beteiligten im Vordergrund.

Zum Beispiel:

  • Formate des stetigen Austauschs, gemeinsamer Wissensproduktion und Co-creation
  • Open-Data, Open Access, Datenhub und –werkzeuge
  • Realexperimente, Test in Labor und Feld, Ausprobierzonen

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Warum mitmachen/zusammen arbeiten? – Was bringt mir das?

Im Zentrum steht der Mensch und nachhaltiges Zusammenwirken mit seiner Umwelt. Die Thematik Mobilität betrifft dabei nicht nur uns alle als StadtbewohnerInnen in Arbeit und Freizeit, sondern auch unsere Güter und Waren, Daten, Ressourcen, Infrastruktur und den entsprechenden Raum.

In Abstimmung mit internen und externen Forschungsprojekten im aspern.mobil LAB wird das komplexe Arbeitsfeld der Mobilität in Themenpaketen aufbereitet und dient – den unterschiedlichen TeilnehmerInnen zugeschnitten, dem Bewusstsein, der Entwicklung und dem Aufbau von nachhaltiger, urbaner Mobilität.

Projekte und Forschungsvorhaben können bottom-up als auch top-down entstehen, profitieren von direktem NutzerInnen-Feedback und teilnehmende SeestädterInnen erhalten, je nach Aufwand, eine angemessene Entschädigung, testen innovative Technologien und entwickeln neue Fertigkeiten.

Gibt es wirklich bald keine Autos mehr? Verändert die Seestadt mit ihren Angeboten wie Lastenrädern, Zustellsystemen, Radinfrastruktur und Mobilitätsfond unser Mobilitätsverhalten?

Welche Technologien werden sich durchsetzen und sind diese ökologisch und sozial verträglich? Wie können gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprozesse positiv unsere Umwelt beeinflussen?

Interesse einen Beitrag zu neuer Mobilität zu leisten?

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LARA Share

Das kooperative Forschungsprojekt LARA Share zielt darauf ab, Lastenräder stärker in den gewerblichen und privaten Güterverkehr zu integrieren. Dazu sollen Betriebe und Privatpersonen, die für kurze, innerstädtische Wege mit geringen Transportmengen ein Kfz verwenden, motiviert werden auf eine Lastenrad-Nutzung umzusteigen.

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LARA share

© IVS

Abgeschlossen

Laden, Bringen, Tragen.

Wo stellen wir Trolley und Lastenrad ab? Wie finde ich eine neue Einkaufsgemeinschaft unter Nachbarn? Und wer hat eigentlich das Paket in Empfang genommen?
Was gibt es zum Transport von Gütern und Waren in der Seestadt zu sagen?

AML Workshop Laden, Bringen, Tragen

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Abgeschlossen

City Hub der Zukunft

Wie könnte in Zukunft durch die innovative Verbindung von Unternehmen und Stadt ein lokaler Mehrwert, Treffpunkt und neue Infrastruktur – Konzepte geschaffen werden?
BewohnerInnen der Seestadt können lokales ExpertInnenwissen, Wünschen und Ideen aktiv einbringen.

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Abgeschlossen

Pop-up LAB

Das aspern.mobil LAB beteiligt sich an Events in der Seestadt und darüber hinaus. Mit unserer Forschungsmatte spannen wir interaktiven Raum für Austausch, Vernetzung und aktivierende Forschung im öffentlichen Raum oder auch auf Messen und Konferenzen auf. Dabei testen wir Methoden und Werkzeuge, vermitteln Projekte und Formen mit TeilnehmerInnen neue urbane Mobilität.

Alle Termine des Formats Pop-up LAB

Abgeschlossen

Laborstunde

Das aspern.mobil LAB bittet ProjektpartnerInnen in die gemeinsame Laborstunde. Hier wird ganz konkret an Fragenstellungen, Produkten oder Dienstleistungen gearbeitet und co-kreiert. Projekte und Forschungsvorhaben profitieren von direktem NutzerInnen-Feedback und teilnehmende SeestädterInnen erhalten je nach Aufwand eine angemessene Entschädigung, testen innovative Technologien und entwickeln neue Fertigkeiten.

Alle Termine des Formats Laborstunde

Abgeschlossen

Uni in der Seestadt

Das aspern.mobil LAB bringt universitäre Lehrveranstaltungen in die Seestadt und macht Uni, Studium und Wissenschaft erlebbar. BewohnerInnen und Interessierte werden als GastkritikerInnen und lokale ExpertInnen in die Entwicklung von Projekten und Forschungsfragen von Studierenden unterschiedlicher Disziplinen einbezogen. So tragen StudentInnen, Lehrende und SeestädterInnen der gemeinsamen Produktion von Wissen bei.

Alle Termine des Formats Uni in der Seestadt

Abgeschlossen

Donnerstagabend

Das aspern.mobil LAB lädt jeden dritten Donnerstagabend im Monat in das gemütliche Fahrradcafe United in Cycling in der Seestadt ein. Gemeinsam mit BewohnerInnen wurden die Themenfelder urbaner Mobilität konkretisiert und Fragen formuliert, zu welchen wir unterschiedliche ExpertInnen einladen. Mit Vorträgen, Diskussionen, Film oder Spielen wird in lockerer Atmosphäre ein aktiver, kontinuierlicher Austausch ermöglicht.

Alle Termine des Formats amLAB@UIC

Completed

LOGISTIK CONCIERGE

Ein wirtschaftlich nachhaltiges Konzept zum Betrieb von Mikro-Hubs ist unter aktuellen Rahmenbedingungen im Bereich Kurier-, Express und Paketdienstleistungsunternehmen nicht umsetzbar; es ist notwendig, hier gemeinsam die künftigen Anforderungen zu untersuchen um in Folge neue Dienste an, in und um Mikro-Hubs entwickeln zu können.

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© Marlene Wagner

Completed

Walk&Feel

Ziel ist es, die Bedingungen für FußgängerInnen zu verbessern und dadurch die Aufenthaltsqualität im urbanen Raum zu erhöhen. Dies kann nur durch eine hochwertige Datenbasis zur Bewertung der Fußwegequalität (Walkability) geschehen. Neue technologische Entwicklungen wie Sensoren ermöglichen es, die physiologischen Reaktionen in bestimmten Situationen aufzuzeichnen und zu kartieren, um Wahrnehmungen und Emotionen zu erkennen.

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Symbolbild

© aspern.mobil LAB

Completed

PHOBILITY AKTIV

PHOBILITY AKTIV hat zum Ziel, Personen mit einer Phobie, Angst- und/oder Zwangserkrankung bzw. Angst, die sich aufgrund einer Depression entwickelt, eine gleichberechtigte Teilnahme am sozialen Leben zu ermöglichen und ihre Aktive Mobilität so lange wie möglich aufrecht zu halten bzw. wiederzuerlangen.

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Projektschriftzug: Phobilty aktiv

Completed

VR-planning

In VR-Planning (we’re planning) werden neue innovative Möglichkeiten für eine verbesserte partizipative Planung erforscht und anhand realer Anwendungsbeispiele aufgezeigt, wie Virtual und Augmented Reality (VR und AR) die Zusammenarbeit von PlanerInnen verschiedener Fachdisziplinen, Politik als auch Bürgerbeteiligungen verbessern können.

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VR Planning Screenshot

© AIT

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AAL.mobi cargo

Betreubares Wohnen (Ambient Assisted Living AAL) hat sich zu einem stark expansiven Segment entwickelt und ermöglicht es älteren aber noch aktiven Menschen möglichst lange selbständig ihren Wohnalltag zu bewältigen. AAL Communities bilden aber auch ideale Voraussetzungen für Crowdlogistik und Shareconomy.

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Waaldi App

© PlanSinn GmbH

Abgeschlossen

Forschungsfest 2017

 

Abgeschlossen

Seestadt Straßenfest 2017

 

Hier sehen Sie ein kurzes Video vom Straßenfest 2017. 

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Blog-Beitrag des Stadtteilmanagements.

Stadtteilmanagement Seestadt

 

Abgeschlossen

From Design to Software

Was kann eine smart kitchen? Wie misst man Interaktion im öffentlichen Raum? Wer bedient den kommunizierenden Tisch? Wo treffen sich BürgerInnen, Politik und Verwaltung?

© Reisacher

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Abgeschlossen

Shared Mobility

Wie werden Fahrzeuge zwischen NutzerInnen geteilt? Was sind die Unterschiede zwischen free-floating und stationsbasiertem Sharing?

Seestädterinnen und Seestädter als GastkritikerInnen und HörerInnen in der Semesterpräsentation der Lehrveranstaltung Mobilitätskonzepte und Verkehrslösungen im 1.Stock der Seestadtkantine.

Raumplanungs-Studierende der Technischen Universität präsentierten Projekte rund um das Thema Shared Mobility und beleuchten Fallbeispiele.

Abgeschlossen

Design Thinking

Seestädterinnen und Seestädter werden zu GastkritikerInnen der Lehrveranstaltung Design Thinking: Ideation, in der Seestadt Kantine.

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Abgeschlossen

Mobility Safari – Ein Serious Game mit Martina Jauschneg

Wir spielen! Aber ernsthaft. Das komplexe Themenfeld Mobilität spielerisch aufbereitet mit der Landschaftsarchitektin Martina Jauschneg.

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Abgeschlossen

Partizipation und Sprache mit Vlatka Frketić

Wir wollen gemeinsam Forschen und Entwickeln, aber geht das wirklich und worauf muss man dabei achten? Wie kann man Informationen und Wissen inklusiv kommunizieren?

Einleitung und Erfahrungsaustausch mit Vlatka Frketić, Seestädterin, Texterin, Expertin für Erwachsenenbildung und kritisches Diversity gab uns Aufschluss wie unterschiedlich Partizipation verstanden werden kann.

Partizipation und Sprache mit Vlatka Frketić

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Abgeschlossen

Weihnachtsfeier der Forschungscommunity

Die Veranstaltungsreihe amLAB@UIC jeden 3. Donnerstag im Monat fiel im Dezember so knapp an das Weihnachtsfest dass wir uns gedacht haben – Mobilität ist auch gemeinsam die Hüften schwingen!

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Abgeschlossen

Sharing und Startups mit goUrban

Wie organisiert man Teilen von Mobilität im städtischen Maßstab?

Jonathan Gleixner, einer der Gründer des Sharing-Anbieters von E-Mopeds goUrban gab Einblicke zu Konzepten, Systemen und Anwendungen von Shared Mobility.

Außerdem sprach er über konkrete Herausforderungen für Start-ups von der Produktentwicklung über das Lukrieren von Förderungen bis zur Implementierung von Lösungen.

© goUrban

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Abgeschlossen

Kontakt Zusatztext