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Das aspern.mobil LAB

Mit dem aspern.mobil LAB ensteht in Aspern der Seestadt Wiens ein Raum, in dem BewohnerInnen, ForscherInnen, Stadtverwaltungen und Unternehmen gemeinsam einen Beitrag zur Entwicklung einer neuen, urbanen Mobilität leisten können. Ziel des aspern.mobil Labs ist es, vor Ort eine neuen Mobilitäts- und Innovationskultur zu etablieren und zu unterstützen, die zu einem lokalen Leuchtturmprojekt für den Innovationsstandort Österreich werden kann.

Mobilitäts- und Innovationskultur sollen von der Gemeinschaft getragen werden, die um und durch das aspern.mobili LAB entsteht. SeestädterInnen, lokale Stakeholder und F&E-AkteurInnen denken, entwickeln und handeln hier auf gleicher Augenhöhe.

AML Straßenfest

Aktuelle Termine

Mobilität ohne Barrieren mit isOti

19.07.2018

amLAB@United In Cycling

REBUTAS Kaffee und Kuchen INTERVIEWS

24.07.2018

Laborstunde

27.07.2018, 18:00-20:30

J12 Sonnenallee 26/Frenkel Brunswick G.

Laborstunde

Wir suchen TeilnehmerInnen für das Forschungsprojekt: EROG eRollin´ on Green – Dein persönlicher CO2-Fußabdruck

Wie kalkuliert, kommuniziert und vergleicht man den CO2 – Fußabdruck von eRollern? Ändert das Bewusstsein das Mobilitätsverhalten der NutzerInnen?
eRollin´ on Green Kick Off und TEST – FAHRT mit uCarver eRoller PARCOUR ! Einfach vorbeikommen und eRoller PROBE FAHREN!

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16.02.2018

TU Wien, Karlsplatz 13, 1040

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i2C, TU Wien

01.03.2018

Messe Wien, Messeplatz 1, 1021

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Urban Future Conference, Smart Cities Days Klima- Energie Fonds

In der Seestadt Aspern entsteht mit dem aspern.mobil LAB, Raum für Innovation, in dem Wissenschaft, Verwaltung und Unternehmen gemeinsam mit Bewohner_innen einen Beitrag zur Entwicklung einer nachhaltigen urbanen Mobilität leisten.

Ziel des aspern.mobil LABs ist es, in diesem außergewöhnlichen Entwicklungsgebiet, eine neue Mobilitäts- und Innovationskultur zu etablieren und zu unterstützen. Seestädter_innen, lokale Stakeholder, Politik und Akteur_innen aus Forschung, Entwicklung und Wirtschaft denken, entwickeln und handeln hier auf gleicher Augenhöhe.

Das aspern.mobil LAB versteht sich als Infrastruktur für Forschung und Entwicklung und ist im Rahmen des Programms Mobilität der Zukunft eines von 5 Urbanen Mobilitätslaboren Österreichs, gefördert durch das Bundes Ministerium für Verkehr, Innovation und Technologie.

Inhaltliche Schwerpunkte innovativer Mobilitäts-Lösungen bilden aktive Mobilität, Shared Mobility as a Service, sowie die First/Last Mile Logistik und die Untersuchung ihres räumlichen, ökonomischen, ökologischen und sozialen Mehrwerts.

Juli 2018

Ort nach Vereinbarung

Laborstunde

PHOBILITY aktiv!
Forschungsprojekt zur aktiven und gleichberechtigten Mobilität von Menschen mit psychischen Erkrankungen.

WIR SUCHEN TEILNEHMERINNEN für die Entwicklung der PHOBILITY aktiv APP

Haben Sie selbst Erfahrung mit Phobien, Angst- und/oder Zwangsstörungen?
Arbeiten Sie mit Menschen mit psychischen Erkrankungen, oder sind Sie Angehörige/r?
Haben Sie Interesse an der Entwicklung einer Gesundheits – App mitzuwirken?

Das Forschungsprojekt PHOBILITY aktiv hat zum Ziel, Personen mit einer Phobie, Angst- und/oder Zwangserkrankung bzw. Angst, die sich infolge einer Depression entwickelt, eine gleichberechtigte Mobilität und somit auch eine gleichberechtigte Teilnahme am sozialen Leben zu ermöglichen und ihre aktive Mobilität zu verbessern oder zurückzugewinnen.

Phase 1:
Interviews (ca. 50 min, 20€/Interview plus Fahrtkosten)

TERMINVEREINBARUNG FÜR ANFANG JULI:
phobility-aktiv@mobillab.wien

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter:
https://www.mobillab.wien/phobility-aktiv/

 

28.06.2018

Yella Yella!, Maria Tusch Straße 2, 1220

Uni in der Seestadt

Wie kann Technik unseren Alltag erleichtern?
Wie entwickelt man Ideen, Projekte und Produkte die bei NutzerInnen auch wirklich ankommen?

Nach Zwischenpräsentation und Hardware-Tests mit SeestädterInnen stellen Informatikstudierende ihre finalen Projekte NutzerInnen und BewohnerInnen zur Diskussion.

Forschungsgruppe Multidisciplinary Design & User Research der TU Wien und Philipp Naderer Piu und seinem Stadtkatalog.

Carina Pratsch, Marie Valerie Riegler, Tobias Watzinger

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LARA Share

Das kooperative Forschungsprojekt LARA Share zielt darauf ab, Lastenräder stärker in den gewerblichen und privaten Güterverkehr zu integrieren. Dazu sollen Betriebe und Privatpersonen, die für kurze, innerstädtische Wege mit geringen Transportmengen ein Kfz verwenden, motiviert werden auf eine Lastenrad-Nutzung umzusteigen.

LARA share

© IVS

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09.09.2017

Hannah-Arendt-Platz, 1220

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Stadtteilmanagement Seestadt

AAL.mobi cargo

Betreubares Wohnen (Ambient Assisted Living AAL) hat sich zu einem stark expansiven Segment entwickelt und ermöglicht es älteren aber noch aktiven Menschen möglichst lange selbständig ihren Wohnalltag zu bewältigen. AAL Communities bilden aber auch ideale Voraussetzungen für Crowdlogistik und Shareconomy.

Waaldi App

© PlanSinn GmbH

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24.08.2018

Geneve, CH

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Gemeinsam mit der Austria Tech und weiteren Urbanen Mobilitäts Laboren aus ganz Österreich präsentieren wir uns im Rahmen des Sustainable Cities and Communities Tracks mit einem Workshop dem Netzwerk der Europäischen Living Labs.

Mehr Informationen gibt es hier:
https://openlivinglabdays.com

PHOBILITY AKTIV

PHOBILITY AKTIV hat zum Ziel, Personen mit einer Phobie, Angst- und/oder Zwangserkrankung bzw. Angst, die sich aufgrund einer Depression entwickelt, eine gleichberechtigte Teilnahme am sozialen Leben zu ermöglichen und ihre Aktive Mobilität so lange wie möglich aufrecht zu halten bzw. wiederzuerlangen.

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