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Das aspern.mobil LAB bringt universitäre Lehrveranstaltungen in die Seestadt und macht Uni, Studium und Wissenschaft erlebbar. Bewohner_innen und Interessierte werden als Gastkritiker_innen und lokale Expert_innen in die Entwicklung von Projekten und Forschungsfragen von Studierenden unterschiedlicher Disziplinen einbezogen. So tragen Student_innen, Lehrende und Seestädter_innen der gemeinsamen Produktion von Wissen bei.

Alle Termine des aspern.mobil LABs

Gegenwärtig sind leider keine Termine für das Format Uni in der Seestadt angekündigt.

Alle Termine des aspern.mobil LAB

Masterprojekt WohnMobil

28.01.2019, 16:00-18:30

OPEN.mobil LAB | Sonnenallee 26

Uni in der Seestadt

Können Car-Sharing, Lastenräder, intelligente Mobilitäts-Apps und weitere Mobilitäts-Angebote das eigene Auto ersetzen?

Studierende der Studienrichtung Raumplanung haben sich mit dieser Frage auseinander gesetzt und innovative Mobilitätskonzepte für den Wohnbau entwickelt. Anhand von fünf Wiener Wohnbauvorhaben (eines davon in der Seestadt), die als konkrete Anwendungsbeispiele dienen, wird dargestellt, wie sich in Zukunft Mobilität und Wohnen in Städten verknüpfen lassen und so zu einer nachhaltigen Mobilität beitragen.

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Design Thinking: Ideation

17.01.2019, 13:00 Uhr

OPEN.mobil LAB, Sonnenallee 26

Uni in der Seestadt

Wie kann Technik in unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen unseren Alltag beeinflussen? Dazu werden in der Lehrveranstaltung „Design Thinking: Ideation“ Ideen generiert und methodisch Konzepte erarbeitet, die bei NutzerInnen auch wirklich ankommen.

Themenschwerpunkte dabei sind die sinnvolle Nutzung von Wartezeiten im öffentlichen Raum, die Steigerung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens und die Förderung emotionaler Kommunikationsformen.

Gruppe von Studierenden der LVA Design Thinking präsentieren ihr Projekt.

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Walkability in der Seestadt

Uni in der Seestadt

Gehen ist gesund, belebt die Stadt und ist Grundvoraussetzung der Mobilität: jede Ortsveränderung beginnt und endet mit einer Strecke zu Fuß. Um die Bedingungen für FußgängerInnen weiter zu verbessern braucht es eine umfassende und hochwertige Datenbasis zur Bewertung der Fußwegequalität bzw. Walkability. Klassische Methoden der Verkehrsforschung richten ihr Augenmerk auf die Bewertung physischer Merkmale. Um das Methodenrepertoir und das Verständnis des Walkability-Begriffes auszubauen, haben sich Studierende der TU Wien mit folgenden Fragestellungen beschäftigt:

  • Können die Methoden der Stadt- und Verkehrsforschung die Fußwegequalität ausreichend abbilden?
  • Ist die Qualität des Zufußgehens nicht auch das, was der Mensch wahrnimmt und ein Ergebnis von Erfahrungen, Einstellungen und der Interpretation des Erlebten?
  • Welchen Beitrag können neue technologische Entwicklungen wie Virtual Reality und Sensoren leisten, um die Wahrnehmung von FußgängerInnen zu erfassen?

Gemeinsam mit dem aspern.mobil LAB, dem Fachbereich für Verkehrssystemplanung (IVS) der TU Wien und im Rahmen des Projektes „Walk&Feel“ wurde diesen Fragen in der Seestadt und in anderen Quartieren Wiens nachgegangen. Dabei sind vier spannende Projekte entstanden, die verschiedene Themenbereiche der Fußwegequalität bzw. „Walkability“ behandeln.

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Design Thinking + Design to Software

28.06.2018

Yella Yella!, Maria Tusch Straße 2, 1220

Uni in der Seestadt

Wie kann Technik unseren Alltag erleichtern?
Wie entwickelt man Ideen, Projekte und Produkte die bei NutzerInnen auch wirklich ankommen?

Nach Zwischenpräsentation und Hardware-Tests mit SeestädterInnen stellen Informatikstudierende ihre finalen Projekte NutzerInnen und BewohnerInnen zur Diskussion.

Forschungsgruppe Multidisciplinary Design & User Research der TU Wien und Philipp Naderer Piu und seinem Stadtkatalog.

Carina Pratsch, Marie Valerie Riegler, Tobias Watzinger

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Walkability – Qualität des Zufußgehens

27.06.2018

Yella Yella!, Maria Tusch Straße 2, 1220

Uni in der Seestadt

Das aspern.mobil LAB bringt universitäre Lehre in die Seestadt und macht Wissenschaft erlebbar!

Wie misst, bewertet und vermittelt man Fußwegequalität? Wie ist es in der Seestadt zu Fuß unterwegs zu sein? Studierende der Raumplanung laden SeestädterInnen zur Präsentation und Diskussion ihres Semesterprojekts Walkability in der Seestadt.

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Hardware Testing

25.05.2018

Yella Yella!, Maria Tusch Straße 2, 1220

Uni in der Seestadt

BewohnerInnen der Seestadt sind eingeladen die technischen Gadgets, Alltagshilfen und Applikationen gemeinsam zu testen um den jungen EntwicklerInnen direktes feedback zu geben und dabei spannende Technologien verstehen und kennen zu lernen!


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From Design to Software

25.1.2018

Yella Yella!, Maria Tusch Straße 2, 1220

Uni in der Seestadt

Was kann eine smart kitchen? Wie misst man Interaktion im öffentlichen Raum? Wer bedient den kommunizierenden Tisch? Wo treffen sich BürgerInnen, Politik und Verwaltung?

© Reisacher

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Shared Mobility

18.01.2018

Kantine, Sonnenallee 1, 1220

Uni in der Seestadt

Wie werden Fahrzeuge zwischen NutzerInnen geteilt? Was sind die Unterschiede zwischen free-floating und stationsbasiertem Sharing?

Seestädterinnen und Seestädter als GastkritikerInnen und HörerInnen in der Semesterpräsentation der Lehrveranstaltung Mobilitätskonzepte und Verkehrslösungen im 1.Stock der Seestadtkantine.

Raumplanungs-Studierende der Technischen Universität präsentierten Projekte rund um das Thema Shared Mobility und beleuchten Fallbeispiele.

Design Thinking

30.11.2017

Kantine, Sonnenallee 1, 1220

Uni in der Seestadt

Seestädterinnen und Seestädter werden zu GastkritikerInnen der Lehrveranstaltung Design Thinking: Ideation, in der Seestadt Kantine.

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